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Lange Rezensionen 1 - 10 von 156 im Genre »Folk« und Land »Finnland« (insgesamt 261)

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Saaga Ensemble: Polku
( 2014, Sibelius Academy /Forte Distribution SAAGACD 001 )

Das Saaga Ensemble ist eine veritable Folk-Supergroup, alle Mitglieder sind von anderen Bands bekannt oder selbst Stars: Sängerin Soila Sariola ist bei Rajaton, Vilma Timonen (kantele, voc) hat eigene Bands, Milla Viljamaa (p, harmonium, voc) brillierte schon in vielen Konstellationen und solo. Tommi Asplund (vi) spielt bei Frigg, Roope Aarnio (g, mand) bei Johanna Juhola, Bassist Jaakko Kämäräinen bei Samuli Edelmann und Mikko Hassinen trommelt bei Värttinä – natürlich sind alle noch anderswo zugange.

Sariola und Timonen zeichnen für die Stücke verantwortlich, die Arrangements macht die ganze Band. Manchmal klingen sie wie eine weniger karelische Schwester von Värttinä: Auch beim Saaga Ensemble stehen drei kraftvolle Sängerinnen im Vordergrund, allerdings ist Soila Sariola die klare vokale Nummer 1. Die Band ist wunderbar präzise und spielfreudig, da begeistern schon die ersten Takte von »Silloin Laulan«. Allein das grandiose »Ihminen Tottuu Mihin Vaan«, das mit Reggae-Rhythmik spielt und einen unschlagbaren Mitsing-Refrain hat, ist Grund genug diese CD zu erwerben. Genauso faszinierend »Piloinen Piika«, in dem Asplunds Violine fliegt. »Varjele« beweist, dass sie auch Balladen können, auch »Kiitollisuutta« ist allerliebst mit seiner einfachen Melodie. Die Supergroup macht eine super CD! (tjk)



Mehr CDs von Saaga Ensemble



Siehe auch:
Rajaton
Milla Viljamaa

Johanna Juhola

Värttinä


 Saaga Ensemble: Polku

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A K T: Alma
( 2019, Svart Records SVART 208 CD )

Hinter A K T verbirgt sich ein Trio aus dem argentinischen Tangosänger Martin Alvarado, dem Saxophonisten Eero Koivistoinen und dem Pianisten Alexi Tuomarila – beide gehören zu den wichtigsten und bekanntesten Jazzmusikern Nordeuropas. Ähnliche Reputation genießt auch Alvarado, er bekam schon das Schild »The voice of Tango in the 21st century« um den Hals gehängt. Nach einem Konzert in Barcelona 2002 wurde er nach Finnland eingeladen, wo er seither mit verschiedenen Besetzungen häufig auftritt. A K T unternehmen auf »ALMA« eine stilübergreifende musikalische Entdeckungsreise.

Die meisten Stücke stammen vom Trio selbst, wobei Alvarado die Texte schrieb und Koivistoinen oder Tuomarila die Kompositionen beisteuerten. Sie bewegen sich dabei rund um den Tango – wobei sie das nicht allzu genau nehmen, hier klingt es fast kammermusikalisch streng, dort erklingt jazziger Überschwang. Nur mit Saxophon (meist Tenor, nur selten greift der Großmeister zum Sopran) und Flügel schaffen die beiden Finnen eine gleichermaßen geschmeidige wie rhythmisch akzentuierte Umgebung, in die Alvarado mit seiner beeindruckend ausdrucksvollen Stimme eintaucht – er kann die gesamte Bandbreite an Gefühlen in Töne umsetzen. Als besondere Leckerbissen präsentiert dieses phantastische Trio sogar einen finnischen Tango-Klassiker: »Estrellas Sobre El Mar« ist natürlich »Tähdet Meren Yllä« von Unto Mononen, als letzten Höhepunkt zelebrieren sie »Volver« von Carlos Gardel. Bei aller musikalischer Meisterschaft: »ALMA« bedeutet auf Spanisch Seele – und der Titel passt! (tjk)



Siehe auch:
Eero Koivistoinen
Alexi Tuomarila

Eero Koivistoinen & UMO Jazz Orchestra

Drifter


 A K T: Alma

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Aallotar: Ameriikan Laulu
( 2018, /Broken Silence NN111 )

Der finnisch-amerikanische Kulturaustausch klappt bestens! Zwar trennt ein Ozean die Fiedlerin Sara Pajunen und die Akkordeonistin Teija Niku. Und ein Jahrhundert! Die Vorfahren der beiden Musikerinnen lebten in Westfinnland. Sprachen dieselbe Sprache und spielten dieselbe Musik. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wanderten die Verwandschaft von Sara Pajunen allerdings in die USA aus. Auch die Familie von Teija Niku emigrierte zwischenzeitlich in die Neue Welt, kehrte aber noch vor dem ersten Weltkrieg wieder nach Finnland zurück. Heute machen sich die beiden Künstlerinnen, die in Helsinki und Minneapolis leben, zusammen auf Spurensuche. Entdecken das gemeinsame Erbe der finnischen Folkmusik auf beiden Seiten des großen Teichs. Und erschaffen anmutige, beschwingte Klänge, welche die beiden unterschiedlichen Kulturen widerspiegeln.

Mit »AMERIIKAN LAULU« (das Lied von Amerika) legen Aallotar ihr zweites Album vor und punkten mit zartem Kammerfolk und wunderbaren Harmoniegesängen. Die Musikerinnen singen auf Finnisch und Englisch. Das Thema Auswanderung nimmt auf großen Raum ein: Der Titeltrack bezieht sich auf ein Lied, das Teijas Urgroßmutter Amanda Jemina Helenius gewidmet ist, die sich als 16jährige ganz allein in die USA einschiffte! In Zeiten, in denen überall neue Zäune zwischen Ländern hochgezogen werden, ist das Album eine kleine Hoffnung darauf, dass uns viel mehr Dinge einen statt trennen! (emv)

 Aallotar: Ameriikan Laulu

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Niiles-Jouni Aikio: Niiles-Jouni Aikio
( 2002, Saamen Siida Ky NJA-001 )

Lasst Euch vom Cover nicht abschrecken, einer billig gemachten Verfremdung mit Hilfe eines Relief-Filters. Der finnische Joik-Sänger hat nämlich zumindest musikalisch keine billigen elektronischen Tricks nötig und setzt sie nur mit Bedacht ein. Begleiten lässt sich Niiles-Jouni Aikio oft nur mit dezenten Keyboards, einer Trommel oder maximal beiden zusammen. Ab und an lässt eine Geige von sich hören; meist assistieren aber nur geschrammelte Gitarre und eine abgrundtief wummernde Trommel die manchmal etwas wacklige Stimme des Joikers.

Und damit wären wir beim Problem: Die theatralische Darbietung und die bisweilen in übertriebenen Hall-Wellen versinkende Schamanenmusik wirken bisweilen noch etwas unausgegoren. Manchmal kann man diese holprigen Unsicherheiten als naiven Charme werten, manchmal aber auch schlicht nur als mehr oder weniger liebenswerten Dilettantismus. Sorry, Niiles-Jouni, aber so erzeugen Deine Gesänge keinen hypnotischen Sog. (lha)

Niiles-Jouni Aikio: Niiles-Jouni Aikio

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Aino Ojakoski & Kimmo Mattila: Satumaa
( 2010, Eigenverlag FI-MIT-10-00001-0001 )

Bratsche und Akkordeon ist eine eher ungewöhnliche Kombination, aber der im Vergleich zur kleineren Geige vollere und dunklere Klang der Viola passt sehr gut zum Akkordeon. Zumal wenn zwei wahre Meister am Werk sind: Die Bratschistin Aino Ojakoski hat ebenso an der Sibelius-Akademie studiert wie Kimmo Mattila, beide trafen sich dort und treten seit 2007 zusammen auf, unter anderem im Herbst 2010 auf einer von der Deutsch-Finnischen Gesellschaft organisierten Deutschland-Tournee.

Ojakoski und Mattila wählten den Titel »SATUMAA« natürlich nicht zufällig aus – das Stück von Unto Mononen ist der berühmteste Tango Finnlands und auf gefühlten tausend CDs enthalten. Hier ist es das letzte Stück, auf das zu warten lohnt. Doch auch die übrigen Stücke gefallen: »Hurmio« beginnt, wie der Titel verspricht, mit Leidenschaft, »Kehtolaulu« von Armas Järnefelt und »Vuorenpeikkojen Iltasoitto« von Heino Kaski zählen eher zur finnischen klassischen Musik. Eine besonderes Talent haben sie für Potpourris: drei finnische Volkslieder werden ebenso verknüpft wie Filmmelodien und Schlager – jeweils sehr gelungen. Auch der argentinische Tango ist mit drei bekannten Stücken vom Gottvater des neuen Tango Astor Piazzolla vertreten: »Oblivion« gehen sie mit viel Respekt an, in »Libertango« zeigen sie Virtuosität und Energie. Und dann kommt ja noch »Satumaa«, aber da ist der Hörer schon längst im Märchenland des Tango. (tjk)

 Aino Ojakoski & Kimmo Mattila: Satumaa

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Akkajee: [o.T.]
( 2013, Eigenverlag AKKA 001 )

Klären wir doch erstmal den Namen: Akka ist ein leicht abwertender Begriff für eine durchsetzungsstarke und scharfzüngige Frau mit bestimmendem Wesen. Das –jee führt dann zu so etwas wie Frauenpower oder Girl Power. Treffend gewählt, denn das 2010 gegründete Duo Akkajee besteht aus Meriheini Luoto, die singt und Nyckelharpa spielt, und Iida Savolainen, die singt und Viola spielt. Mehr braucht es nicht, um eine ziemlich verschärfte weibliche Variante von Volksmusik zu spielen.

Sämtliche Stücke auf diesem Debut haben sie selbst geschrieben, sowohl die Musik wie die sehr originellen Texte für die beiden Lieder: In »Nikunakuneitoset« wissen zwei Mädchen nicht, was anzuziehen, machen sich dann nackig und lösen damit eine weltweite Nudistenwelle aus. »Velisurmaaja« ist ernster: ein Dialog eines Jungen, der gerade seinen Bruder erschlagen hat, mit seiner Mutter. Musikalisch halten Akkajee ihre Füße in den finnischen Traditionen, modernisieren diese aber von innen heraus, improvisieren auch streckenweise. Akkajee spielen erdig und minimalistisch, haben aber einen starken unterschwelligen Groove. Viola und Nyckelharpa klingen zusammen manchmal sehr harmonisch, können sich aber auch kräftig reiben. Dieser Gegensatz findet sich auch optisch im Cover und Booklet: So archaisch das Cover wirkt, so modern-futuristisch-technisch-bizarr sind die Fotos der beiden im Booklet oder auf der Homepage – Frauenpower macht’s möglich! (tjk)



Siehe auch:
Enkel
Utmarken


 Akkajee: [o.T.]

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Timo Alakotila: Ikiliikkuja Live At G Livelab
( 2017, Åkerö CD 020 )

Mit seinem Projekt Ikiliikkuja ist Timo Alakotila in deutlich jazzigeren Gefilden unterwegs als sonst – aber ein Großmeister wie er scheut keine Genregrenzen. In dieser Band spielen Panu Savolainen Vibraphon, Hannu Kella Akkordeon und Elias Frigård Sopransaxophon. Mit letzterem verbindet den Pianisten eine langjährige Partnerschaft.

Ein Blick auf das Instrumentarium zeigt zum einen den Verzicht auf eine herkömmliche Rhythmusgruppe, zum anderen die Besonderheit, dass von den vier Instrumenten drei Harmonieinstrumente sind, die Akkorde spielen können. Das birgt gemeinhin die Gefahr, dass die Musiker »zuviel« machen, sich sozusagen den Raum wegnehmen und gegenseitig übertönen. Bei Alakotila ist diese Sorge freilich unbegründet: Er ist ein absoluter Meister im Arrangieren, zudem sind seine Mitmusiker ebensolche – alle können sich zurücknehmen und sind sehr darauf bedacht, die Band gut klingen zu lassen. Wobei natürlich jeder auch solistische Freiräume bekommt und nutzt. Jeder der drei steuert zudem eine Eigenkomposition bei, der Rest stammt aus Alakotilas Feder. Stilistisch sind diese Stücke kein »klassischer« Jazz, sondern haben viele Berührungspunkte mit Folk, Tango oder Kammermusik. Generell spielen die vier Finnen sehr feinfühlig, können aber auch richtig zupacken.

Gewidmet ist diese CD übrigens dem 2017 verstorbenen Ilkka »Emu« Lehtinen, dem langjährigen Betreiber des weltbekannten Plattenladens Digelius in Helsinki. (tjk)



Siehe auch:
Hannu Kella & Timo Alakotila

Timo Alakotila: Ikiliikkuja Live At G Livelab

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Alamaailman Vasarat: Käärmelautakunta
( 2003, Silence Records /Bonnier SLC 014 )

»Wir sind eine finnische Band«, schreiben mir Alamaailman Vasarat, »die punkige Brazz-Musik für Geheimagenten spielen. Oder koscheren Kebab-Jazz. Oder von Metal beeinflusste Filmmusiken.« Ach, ich solle doch einfach zu hören, dann würde ich schon sehen. Und dann lassen sie mich damit allein.

Gesagt, getan, und schon verstehe ich die Jungs um den Saxophonisten Jarno Sarkula. Jede Eingrenzung ihres Treibens in eine Schublade wäre in der Tat eine unzulässige Verkürzung. Wenn man auch nicht aufhören kann, irgendwie Bezugspunkte zu dem zu suchen, was man eben kennt und damit im Griff zu haben glaubt. Es ist schlicht die ungeheuere Kraft, die aus den neun Stücken strömt, die einen sprachlos macht (passenderweise wird auch nicht gesungen).
Eben noch agieren die zwei Celli wie schwerste E-Gitarren, dann wieder eröffnen die Blasinstrumente eine tieftraurige Weise, wie man sie von Roma- und Sinti-Beerdigungen erwartet. Im nächsten Moment schleppt sich eine Elegie verstört dahin, worauf eine angejazzte Großstadtmelodie folgt – eindringlichste Momente halt aus dem Leben einer finnischen Band. (frk)



Mehr CDs von Alamaailman Vasarat



Siehe auch:
Charon
Höyry-kone

Verschiedene: Tervetuloa Kioskiin Vol.3


 Alamaailman Vasarat: Käärmelautakunta

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Eva Alkula & Tomoya Nakai: Youkihi
( 2009, Texicalli Records TEXCD 097 )

Augen zu und durch? Natürlich verführt die Besetzung, sich zurück zu lehnen und sich dem wunderbaren Flow der sieben Stücke hinzugeben, oder aus anderem Betrachtungswinkel die CD in die Esoterik-Ecke neben Vollenweider zu stellen. Beides hat eine gewisse Berechtigung, wird aber insgesamt dieser Musik nicht gerecht. Deshalb also erst mal: Ohren auf und rein, eintauchen in ein einzigartiges Klanguniversum – Tomoya Nakai spielt 25-saitige Koto, das harfenähnliche japanische Nationalinstrument, hat dies an der Tokyo Universität studiert und entwickelt seither Spielweise und Musik weiter, öffnet sich zeitgenössischer außerjapanischer Musik. Eva Alkula studierte an der Sibelius-Akademie Kantele, lehrt dort inzwischen, ging aber dank Stipendien mehrfach nach Japan und lernte dort Koto spielen und Tomoya Nakai kennen, Folge waren einige Festival-Auftritte und »YOUKIHI«.

Kaum zu glauben, aber Koto und Kantele – das passt! An sich sind sich die Instrumente ähnlich, und doch immer unterscheidbar. Beide tragen Melodien, die sich aus kleinen Sprengseln entwickeln, begleitet vom anderen, die Rollen werden getauscht, verschwimmen, Alkula und Nakai greifen kräftiger zu, türmen Akkorde, ja ganze Wände von Klang zu Gewitterwolken auf, sie lassen Kaskaden von Tönen regnen – insbesondere in den langen Stücken »Izutsu« und »Youkihi« erzählen Alkula und Nakai wundersame, dramatische Geschichten. (tjk)

Eva Alkula: Youkihi

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Ancient Bear Cult: Sounds From The Past
( 2008, Presence Records /Nordic Notes KID 953 )

In der Hochtechnologie-Nation Finnland ist das Heidentum erstaunlich populär. Die Hinwendung zu mythisch überhöhten Mittelalter-Sehnsuchtswelten und angeblich so oppressionsfreien Druiden- und Weisen-Frauen-Rückzugsräumen teilt das finnische Folk-Ensemble Ancient Bear Cult mit allen begeisterten Lesern von Marion Zimmer Bradleys »Nebeln von Avalon«. Echt muss es sein, denn das Unverfälschte, das fehlt uns doch so sehr, wenn wir morgens wie die Lämmer zur Schlachtbank der fremdbestimmten Lohnarbeit trotten. Echt müssen deshalb auch die Instrumente sein, die das Ensemble auf seinem zweiten Album »SOUNDS FROM THE PAST« benutzt: Die Wiking-Leier hat folgerichtig mehrere hundert Jahre auf dem Buckel.

Benannt haben sich die vier Musiker plus Unterstützer nach einem nordfinnischen Volksstamm, der dem Kult der Bärenanbetung huldigte. Schon Tacitus hat von diesen Wilden berichtet. Brav, sehr brav kommen diese neuen Heiden hier daher. Die Frauen sind züchtig und edel, die Männer mutig und stark. Instrumental eingespielte Titel wechseln sich mit Saga-Gesängen ab. Im Ergebnis entwickeln die neuen Bärenjünger eine naive Ernsthaftigkeit, eine selbstbewusste Abgeklärtheit, vor der es durchaus den Hut zu ziehen gilt. Eine Sache ernst zu nehmen ist die eine Seite. Ihr aber kreative Interpretationen abzuringen und neue Wege zu gehen, eine andere. Im Blick zurück können die Dinge nicht neu entstehen. (emv)

 Ancient Bear Cult: Sounds From The Past

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Lange Rezensionen 1 - 10 von 156 im Genre »Folk« und Land »Finnland« (insgesamt 261)

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