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Lange Rezensionen 131 - 140 von 140 im Genre »Folk« und Land »Finnland« (insgesamt 241)

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Verschiedene: Tango Markkinat 16
(2003, Mediamusiikki MEDIA CD 195 )

O glückliches Finnland, Du hast keinen Dieter Bohlen! Aber Ähnliches wie DSDS gibt es in Finnland schon lange: Seit 1985 findet in Seinäjoki ein Tango-Festival mit immer mehr Besuchern und alljährlicher Krönung des/r Tangokönigs/-in statt, auf dem sich Amateure und mehr oder weniger hoffnungsvolle Talente präsentieren. Der Tangokönig hat dann auch gute Chancen auf eine lukrative Karriere. Keine Frage, dass es davon also auch einen Haufen CDs gibt. Wie etwa den vorliegenden Sampler vom Tangomarkt, Nr. 16.

Man möchte kaum glauben, dass die bezaubernden jungen Damen und die adretten jungen Herren sich auf die Bühne stellen und singen, denn mit den Fotos auf dem Cover macht man sicher auch im Bewerbungsschreiben für den Büro-/Krankenschwester-/Gebrauchtwagenhändler-Job nichts falsch. Aber dieser Zynismus ist nicht unbedingt angebracht; ein paar der Interpreten verstehen ihr Stimmwerk durchaus: Annina Alanen ist gut, Marika Paavola gefällt mit »En Enää Vaieta Mä Voi«, dem (Banklehrling im 3. Jahr?) Petteri Lehikoinen traut man einen solchen Bass-Bariton kaum zu (»Öiset Kitarat«, dt. »Nächtliche Gitarren«). Bei Saska Helmikallio ist der Unterschied zwischen Schein und Sein besonders deutlich; sein»Tuhon Tietä Kuljen« (aka Sinatras »I'm A Fool To Want You«) ist auch nicht schlecht. Manch andere Interpreten gewinnen dagegen eher einen Kuriositäts-Blumentopf, aber da nennen wir keine Namen. Schließlich wollen wir nicht, dass die fiesen Kollegen in der Versicherung oder an der Hotelrezeption einen Grund mehr haben, die braven Sänger auszurichten. Sollen die das doch erst mal besser machen! (tjk)



Siehe auch:
Finnischer Tango

 Verschiedene: Tango Markkinat 16

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Verschiedene: Tervetuloa Kioskiin Vol. 3
(2006, Humppa /Indigo Humppa 034 )

Finnland, oh vielfältiges Finnland. Kioski in Fürth, der einzige finnische Plattenladen außerhalb und vielleicht sogar beste weltweit, hat zum dritten Mal eine 19 Songs umfassende Sammlung musikalischer Köstlichkeiten zusammengestellt, die sich diesmal schwerpunktmäßig der Folklore widmet, und das zum gnadenlos günstigen Preis von 10 Euro.

Manche Künstler werden aufmerksame Leser unserer Website schon lange kennen, so etwa den virtuosen Akkordeonspieler Markku Lepistö, die Humppa-Berserker Eläkeläiset, das vermutlich weltbeste Frauen-Ensemble Värttinä, das karelische Ensemble Burlakat mit einer meisterhaften Puliina Lerche – die auf diesem Sampler auch solo zu hören ist – oder die Mundharmonika-Maestros Sväng. Doch ebenfalls nicht zu verachten: der Balkan-Fez von Alamaailman Vasarat, La Sega Del Cantos singende Säge, Sakilaiset mit ihrer finnischen Salonmusik der 30er Jahre oder der arabisch gefärbte Sami-Folk von Vilddas. Und Suden Aika, die Folk-Meistersängerinen! (peb)



Siehe auch:
Markku Lepistö
Burlakat

La Sega del Canto

Vilddas


 Verschiedene: Tervetuloa Kioskiin Vol. 3

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Vihreä Palma: Kuu Ja Korkokängät
(2005, Alba ABCD 208 )

Der Idee zu diesem Projekt liegt Kirsi Poutanens Liebe zum westlichen Mittelmeer und den Filmen von Pedro Almodóvar, insbesondere der darin erklingenden Musik, zugrunde. Mit dem Akkordeonisten Juha Mäntylä fand die Chanteuse Poutanen den ersten Gleichgesinnten, dazu kamen Hannu Rantanen am Kontrabass und Timo Seppänen an der Gitarre – schon war Vihreä Palma geboren. Die Musik der Band atmet Spanien, mit einer guten Portion Chanson, einem Hauch Fado und deutlichen Jazz-Einflüssen: Bei der Qualität der Musiker kein Wunder.

Ein paar Songs sind ins Finnische übertragene Klassiker aus Spanien, etwa der Opener »Kuun Valo« (»Luz De Luna«) oder »Hopeinen Kuu«, das ursprünglich »Guarda Che Luna« heißt. Der Mond (finn. kuu) und dessen Symbolhaftigkeit in Liebesdingen spielt also eine große Rolle in den Stücken, auch die High Heels kommen zu Ohr: »Punaiset Korkokengät«, also rote High Heels, ist ein Duo der Sängerin mit Rantanen und eine der durchweg sehr gelungenen Eigenkompositionen von Vihreä Palma. In »Kun Kohtalo« hört man Rantanen an der Tuba; gelegentlich kommen Gäste an Violine oder Percussion hinzu sowie Risto Salmi, dessen Saxophon mehrere Stücke veredelt. Tolle Sängerin, hochkarätige Band und ganz feine CD. (tjk)



Siehe auch:
Kirsi Poutanen
Värttinä


 Vihreä Palma: Kuu Ja Korkokängät

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Vilda: Vildaluodda/Wildprint
(2019, Nordic Notes /Broken Silence NN128 )

Von wegen alte Zöpfe! Das junge finnische Folk-Duo Vilda überrascht auf seinem Debütalbum »VILDALUODDA/WILDPRINT« mit archaischen Joiks, groovenden Rhythmen und temperamentvollen Improvisationen. Und jeder Menge Frauenpower! Die junge Sami-Sängerin Hildá Länsmann und die finnischen Nachwuchs-Akkordeonistin Viivi Maria Saarenkylä lassen sich von der reichen Tradition der nordischen Volksmusik ebenso inspririeren wie von modernen popmusikalischen Einflüssen.

Sehr selbstbewusst präsentierten sich die beiden Musikerinnen hier: Der putzmuntere, sehr tanzbare Track »Utsjoki Disco« hat es in Finnland bereits ganz nach vorne in die Weltmusik-Charts geschafft. Utsjoki ist übrigens das lappische Heimatdorf von Hildá Länsman. Mit von der Partie sind hier auch die finnische »Beatboxing-Queen« Venla Ilona Blom vom Vokalensemble Tuuletar und der Kehlgesang-Spezialist Mikko Heikinpoika. Hildá Länsman ist in Finnland bislang bereits als eine Hälfte des Folk-Duos Solju hervorgetreten, wo sie gemeinsam mit ihrer Mutter Ulla Pirttijärvi musiziert. Lebendige Tradition also!
(emv)



Siehe auch:
Tuuletar
Solju


 Vilda: Vildaluodda/Wildprint

Video-Link Offizielle Website

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Vilddas: Vilddas
(2000, Wood Productions Wood 024 )

Annukka Hirvasvuopios sanft-beruhigende Stimme nimmt uns bei der Hand und führt uns hinein in den jazzgefärbten Vilddas-Folk mit Zeilen wie: »Wenn Du müde vom Lärm bist, höre mir zu, wie ich singe und Dich tröste«. Auf samisch natürlich, denn Annukka stammt aus einer traditionellen Rentierzüchterfamilie. Als studierte Musikerin und im Team mit Oud-Spieler Marko Jouste, Ney-Flötist Mikko Vanhanen und Perkussionist Karo Sampela schnüffelt sie gern in fremden Gärten, die bis in den vorderen Orient reichen.

Ja, richtig gelesen: Zwischen Rentier- und Eichhörnchen-Joiks, zwischen Oden an den die Berghänge entlang fauchenden Nordwind und Lieder über rostiges Treibgut am arktischen Ozean mischen sich beständig arabische Klangfarben, reich verzierte Ornamentik und die tänzelnden Kreise von Schellen und Rahmentrommel. Was unvereinbar scheint, harmoniert überraschend gut. Und so kann man sich durchaus vorstellen, dass diese betörende Sängerin im gut beheizten Lavvuu ihre Bauchtanz-Fertigkeiten perfektioniert. (peb)



Mehr CDs von Vilddas



Siehe auch:
Verschiedene: Tervetuloa Kioskiin Vol.3

 Vilddas: Vilddas

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Milla Viljamaa: Minne
(2012, Eigenverlag MVCD 001 )

Im kongenialen Duo von Johanna Juhola und Milla Viljamaa erscheint erstere als schriller Akkordeonkobold, letztere eher als die ernste, die eher am Flügel die Details ausbrütet und sich nie die Haare färbt. Aber schon das erste Stück straft den Rezensenten Lügen: die verspielte Melodie erinnert an ihre grandiose Kirmes-Platte »Paras Aika Päivästä« - allein die Instrumentierung verrät die spezielle Intention der Pianistin: fast nur Streicher erklingen hier! Akkordeon? Fehlanzeige, das hat der Hecht im Cover geschnappt, oder doch das Harmonium der Milla? Unter den Streichern sind Kukka Lehto (u.a. Ruuti, Värttinä), Esko Järvelä (Fam. Järvelä…) und Sara Puljula (die in diversen Bands mit Viljamaa und Juhola brilliert).

Schreibmaschinenklänge eröffnen »Miss Marplen Tango« - man sieht selbige förmlich über den CD-Player huschen. Roope Aarnios Gitarre ergänzt die Streicher in »Valkea Kuin Lumi«. Fast gespenstisch wird es in »Hugin Ja Munin«, in »Ansa« versöhnt sie mit idyllischen Melodien und Stimme. Ihre ganz eigene Melange aus Kirmes und Tango macht sie in »Kaksinpeli« deutlich, hier tanzen Hecht und Karpfen Pirouetten. Milla Viljamaa schreibt Stücke voller Phantasie und Poesie, setzt diese in akustische Kleinodien um und geht konsequent ihren Weg zwischen Tango, Varieté und Kammer-Folk. Mit Genie, Geschick, Witz und Klasse. (tjk)



Mehr CDs von Milla Viljamaa



Siehe auch:
Duo Viljamaa

Milla Viljamaa: Minne

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Värttinä: 25
(2009, Westpark /Indigo 87171 )

Kaum zu glauben, dass es diese Band schon seit 25 Jahren (bzw. sogar schon etwas länger; die CD wurde in Finnland schon 2008 veröffentlicht) gibt, so frisch klingen sie auch heute. Aber Värttinä haben sich kontinuierlich und mit jedem Besetzungswechsel weiterentwickelt, sind seit gut 15 Jahren die Top-Stars der nordeuropäischen Szene und mit fast allen CDs in den World Music-Charts ziemlich weit oben.

22 Stücke haben sie für diesen wunderschönen Sampler zusammengestellt, wobei keine CD außen vor bleibt – auch nicht die ganz frühen, als Värttinä noch ein Chor mit mehr als einem Dutzend Sängerinnen war. Ab »OI DAI«, womit diese CD auch eröffnet, beginnt die eigenständige Värttinä-Musik. Tief in der karelischen Tradition, sowohl textlich wie musikalisch, entwickelten Värttinä mit der Zeit immer mehr Individualität, ab »AITARA« (auch dieser Titeltrack vertreten) mit »richtiger« Rhythmusgruppe und der stetigen Hinwendung Richtung World Pop – tanzbar, traditionsbewusst, zukunftsorientiert – deren Höhepunkt »KOKKO« war. Danach begann eine eher experimentelle Phase, immer noch hochenergetisch, mit grandiosen Musikern aus Jazz und Folk, mit Öffnung für außereuropäische Einflüsse; der heutige Värttinä-Sound ist ein phantastisches Konglomerat aus allem bisherigen. Von all dem ist auf »25« viel zu hören und zu spüren: frappierend immer wieder die unfassbare Präzision der Sängerinnen; wunderbar, wie die Band durch die Jahrzehnte musikalisch wuchs, immer besser wurde, von Anfang an groovte und auch ohne die Front-Ladies zur Crème de la crème gehören würde.

Ein bisher unveröffentlichter Song aus den »MIERO«-Sessions ist dabei, drei aus ihrer sehr empfehlenswerten Jubiläums-DVD »ARCHIVE LIVE« und 17 aus ihren bisherigen CDs. Ein sehr guter Querschnitt, mit vielen Fotos und Anmerkungen, über das bisherige Schaffen der besten finnischen Band der Welt. (tjk)



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 Värttinä: 25

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Timo Väänänen: Matka / Voyage
(2001, Ondine Octopus OCTO 409-2 )

Was dem Kimmo Pohjonen sein Akkordeon, ist dem Timo Väänänen seine elektrische Kantele – wobei man jeweils Subjekt und Objekt problemlos vertauschen kann, so revolutionär und stilbildend sind beide Finnen für ihr Instrument. Väänänen, übrigens auch bei Loituma aktiv, geht allerdings nicht so radikal vor wie Pohjonen.

Knallig orangerot steht das vielsaitige Teil in einer Gasse einer katalonischen Kleinstadt, wo auch die Musik dieser CD entstand. Das Instrument an sich basiert auf der »klassischen« Kantele, ist jedoch eine Weiterentwicklung des Instrumentenbauers und Designers Hannu Koistinen und erlaubt Harfen- oder Gitarren-ähnliche Sounds ebenso wie richtige Kantele-Klänge. Väänänen lässt sich inspirieren von finnischer wie von südwest- und südosteuropäischer Folklore; er nimmt den Zuhörer mit auf die Reise (matka) in ganz eigene Klangräume und bleibt dabei durchgehend spannend. Anita Lehtola-Tollin singt bei zwei Stücken mit; fein produziert hat der große Kantele-Meister Matti Kontio. In einem der Bonus-Videos beweist zusätzlich Ville Hyvönen, dass sich Väänänens Musik trefflich remixen lässt. Für weitere Entwicklungen ist also noch genug Raum. (tjk)



Siehe auch:
Kimmo Pohjonen

Timo Väänänen: Matka / Voyage

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Wimme: Mun
(2010, Westpark /Indigo 87185 )

Endlich! Nach sechs Jahren wieder ein Lebenszeichen von einerm der progressivsten Joiker. So virtuos, wie der finnische Wimme auf seinen bisherigen CDs Samples und Sequencer mit traditionellen Joiks verschmolz, so verwundert es doch, dass er den ganzen Technik-Kram jetzt links liegen lässt. Doch es passt zu seiner Art, stets das Unerwartete zu tun, immer wieder eingeschlagene Wegen zu überdenken und zu korrigieren.

Mit »Mein« – so der übersetzte Titel dieser CD – konzentriert sich der Sänger auf akustische Instrumente ... und die Erfahrung seiner phantastischen und renommierten Begleiter, wie etwa Sängerin Ulla Pirttijärvi, Bassist Pekka Lehti oder Tapani Rinne und Juuso Hannukainen von der NuJazz-Band RinneRadio. Auf gewissen Weise klingt »MUN« dadurch eingängiger als bisherige Werke, wobei das Album eingefahrene Pop-Hörer noch immer mit seiner Experimentierfreude und stilistischen Offenheit vor den Kopf stoßen wird. (peb)



Mehr CDs von Wimme



Siehe auch:
Tapani Rinne
Ulla Pirttijärvi

Pekka Lehti


 Wimme: Mun

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Wimme & Rinne: Human
(2017, Westpark ZENCD 2164 / WP87338 )

Der Joiker Wimme Saari und der Bassklarinettist und »Techno-Jazzer« Tapani Rinne haben schon oft in ihren langen Karrieren zusammengearbeitet, sich etwa gegenseitig auf ihren Alben unterstützt. »HUMAN« ist ein Gemeinschaftswerk, und es ist bei aller aufs erste Hören samischer Musik aufscheinenden Fremdartigkeit ausgesprochen zugänglich. Wimme und Rinne haben hier sicher ein paar Zugeständnisse an den europäischen Markt gemacht, das Ergebnis ist aber in jedem Fall mehr als hörenswert, »HUMAN« wird bei jedem Hören besser.

Ein Kaleidoskop an Stimmungen findet man auf dieser CD, was nicht nur Englisch zu verstehen ist: »HUMAN« bedeutet auf Samisch »Ich spreche«. Man hört direkt aus den Boxen, wieviel Vergnügen es Rinne und die Produzenten Tuomas Norvio und Mikko Konstinen bereitet hat, alle mit einer Bassklarinette erzeugbaren Klänge zu verwenden, zu sampeln, zu verändern – sei es der tatsächlich gespielte Ton, das tonlose Hineinblasen oder das Geklapper der Tasten und Klappen. Das reicht häufig, um den Sound dieser CD zu definieren: nicht allzu üppig, und eher warm als arktisch kalt. Dazu kommen noch ein paar Gäste wie die norwegische Choreographin Elle Sofe Henriksen, die sich im nach ihr betitelten Opener als hervorragende Joikerin entpuppt, sowie Ilpo Väisänen (Pan Sonic) und DJ Slow. Sogar Iro Haarla hat sich bei »You« an den Flügel im Studio gesetzt.

»Rock« (hier in der Bedeutung Felsen) beginnt mit heftigen Schlägen, ganz anders das Liebeslied »You«, in dem Wimme textlose Gesangslinien fließen läßt und Rinne diese mit seinem Altsaxophon kommentiert. In »Spotted Crake«, einem Lied über das Tüpfelsumpfhuhn, ist auch Elle Sofe wieder dabei, die Stimmen von Wimme und ihr ergänzen sich perfekt. Das Titelstück wiederum spiegelt die fröhliche Stimmung auf einem arktischen Markt, unterlegt von so etwas wie Disco-Klängen – das sollte Giorgio Moroder mal hören! Ganz anders und kontemplativ klingt »Sounds Of Snow«, dem man gerne noch mehr als die knapp fünf Minuten gegönnt hätte. (tjk)



Siehe auch:
Wimme
RinneRadio

Tapani Rinne

Iro Haarla


 Wimme & Rinne: Human

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