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Lange Rezensionen 131 - 140 von 147 im Genre »Folk« und Land »Finnland« (insgesamt 250)

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Turkka Ja Paalanen: Halituli
(2006, Seita Music SEITACD-011 )

Eero Turkka ist ein großer Künstler auf diversen Mundharmonikas, wie er im reinen Mundharmonika-Quartett Sväng beweist. Er hat aber auch außerhlb von Sväng Mut: Ein Duo mit seinem Instrument und Akkordeon, also zwei »luftigen« Instrumenten, die zudem recht ähnlich klingen – auf den ersten Blick scheint das gewagt; die klanglichen Variationsmöglichkeiten sind doch gering.

Nicht bei Turkka und seinem kongenialen Partner Antti Paalanen. Dieser spielt nicht nur ein- und zweireihige Akkordeons, sondern schöpft auch klanglich das Maximum heraus. Beide ergänzen sich ganz ausgezeichnet, somit ist »HALITULI« weit entfernt von jeglichem Einheitsbrei. Zwar übernimmt doch die Mundharmonika meist die Melodie, aber die Rollenverteilung wird in »Masurkkaa« umgedreht; auch »Leilinvirutespolkka« ist spannend arrangiert. Beide kommen solistisch auf ihre Kosten und zeigen beachtliche Virtuosität – ihr Hauptanliegen sind jedoch die Stücke und wie sie die mehrheitlich einfachen Traditionals in ihrer Besetzung interessant arrangieren können. Der Gesang hingegen scheint nicht unbedingt beider Talent zu sein, obwohl »Kattelin Klassista« durchaus Charme besitzt. Und bei »Harrin Jenkka« kann man sich mittels gleich lautendem Tanz verausgaben. (tjk)



Siehe auch:
Sväng
Antti Paalanen

Trepaanit


 Turkka Ja Paalanen: Halituli

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Tuulenkantajat: Koirankuria
(2010, Helmi Levyt Helmi033 )

Wenn schon Avant-Pop, dann auch Avant-Folk. Ein ganz schöner Haufen an ungewohnten Instrumenten und Arrangements kommt hier zusammen. Unter vielem anderen musizieren Tuulenkantajat mit fünf- und zehnsaitigen Kantelen, dem verwandten Jouhikko, einem rosshaarbesaiteten, geigenartigen Instrument, verschiedenen Vogelpfeifen sowie punktuell einem rauhen Männergesang, unterstrichen von Naturgeräuschen. Darüber hinaus treffen Mandoline, Klarinette, Akustikgitarren und Bouzouki auf präpariertes Klavier und einen unauffälligen Synthesizer.

Die Band gehört zu den Veteranen der zeitgenössischen finnischen Volksmusik. Dreißig Jahre sind sie bereits unterwegs, und auf ihrem jüngsten Album mit dem Titel »Hundedisziplin« setzen sie ihre Erforschung historischer Klänge und Instrumente sowie deren Herüberrettung in die Gegenwart überzeugend fort. Bereits die Titel weisen auf eine starke Naturverbundenheit hin; dort finden sich Schamanen, Polarfüchse, Goldbarsche und der Tanz der Sonne. Das Quintett bietet eine wohl in langer Feinarbeit ausgefeilte Mischung aus ureigen arrangiertem Klangbild zwischen komponierten Stücken und improvisierten Anteilen. Mit unserem Verständnis von Folk werden wir erst einmal vor den Kopf gestoßen, aber die Faszination steigt mit jedem Hören der elf Songs. (ijb)



Siehe auch:
Tampo
Sami Kukka

Finnischer Tango


 Tuulenkantajat: Koirankuria

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Tuuletar: Tules Maas Vedes Taivaal
(2016, Nordic Notes NN084 )

Vier junge Frauen, vier Stimmen, eine human beat box und eine kleine Loop-Maschine: Mehr brauchen Tuuletar (dt.: Göttin des Winds) nicht, um mit dieser ersten CD die vokale Weltmusik-Szene und die World Music-Charts aufzumischen. Das Rezept dafür nennen sie vocal folk hop – und das trifft es auch sehr gut. Sie lieben ihre Sprache, respektieren ihre Wurzeln und sind ständig auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten.

Dabei beginnt (»Alku«) es eher ruhig und traditionell, doch schon das folgende »Kohma« ist ein absolutes Highlight mit einer Melodielinie, die sich dem Hörer quasi einbrennt. »Odotan« (Ich warte) ist auch so ein unwiderstehlicher Song mit grandiosen Harmonien. In Sachen Gesang erinnert man sich durchaus an die Präzision von Värttinä, allerdings sind Tuuletar eine andere Generation und dadurch auch mit anderer Musik aufgewachsen.

Sini Koskelainen, Johanna Kyykoski und Piia Säilynoja sind die Sängerinnen, Venla Ilona Blom besorgt zusätzlich das beatboxing, in »Tuu Kerää« sorgt sie für tanzbare Ryhthmen. Fast elektronisch-knackig sind die Grooves von »Ei Leijuta«, im abschließenden »Soua« brilliert der Vierer wieder mit herrlichen Harmonien. Einziger Kritikpunkt ist das nicht allzu informative Cover. (tjk)



Mehr CDs von Tuuletar



Siehe auch:
Värttinä

 Tuuletar: Tules Maas Vedes Taivaal

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Uusikuu: Flamingo
(2019, Nordic Notes /Broken Silence NN 131 )

Wer wird denn am Sonntag weinen? Niemand, der »Ei Itketä Lauantaina« hört, das kann man schon vorausschicken – auch wenn aus dem Sonntag hier ein Samstag wird. Aber mit diesem wunderbar knackigen Song von Michael Schanze aus dem Jahre 1963 eröffnen Uusikuu eine CD, auf der sie sich intensiv mit Unterhaltungsmusik aus den 40er bis 60er Jahren beschäftigen. Ins Programm schafften es Lieder, die gar nicht finnischen Ursprungs sind, doch nach ein paar Veränderungen an Text, Rhythmus und von Dur zu Moll den Weg in finnische Hitparaden und Melancholie-geschwängerte Herzen fanden. Sehr gute Idee, die die ziemlich unterschiedlichen Lieder unter einem Regenschirm versammeln.

Uusikuu wiederum machen aus den finnischen Versionen mit Blick auf die Originalsong ihre eigenen Stücke, und nicht nur das: Sie pusten ihnen neues Leben ein. An und für sich versteht sich die Band um die Wahl-Tübingerin Laura Ryhänen als Finn-Tango-Band, Uusikuu macht aber gerne Ausflüge in andere Stile und wieder zurück, frei nach dem Motto: Wenn das Leben Dir Walzer gibt, mach‘ Tango draus!

Der Violinist Mikko Kuisma übernimmt einen Teil des Gesangs, was den Klang der Band variabler macht. Sebastian Schuster am Kontrabass sorgt für den Rhythmus, den Norbert Bremes am Akkordeon und der vielbeschäftigten Stuttgarter Jazz-Gitarrist Christoph Neuhaus mit gelegentlichen Soli veredeln. Laura Ryhänen trifft genau den richtigen Ton, sie singt mit viel Gefühl, ohne in Gefühligkeit oder Ironie abzudriften – das muss man bei diesem Repertoire erst mal schaffen. Ein paar neue und sogar eigene Stücke bewegen sich auf gleich hohem Niveau wie die alten, die unter dem Neumond (Uusikuu) tatsächlich neu strahlen! (tjk)



Mehr CDs von Uusikuu

 Uusikuu: Flamingo

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Tapani Varis: Munniharppuuna
(1996, Kansanmusiiki-instituuti KICD 46 )

Man kennt Tapani Varis als omnipräsenten Kontrabassisten in der finnischen Folk-Szene, auch bei Helene Blum gehört er zur festen Band und hat in ihren Konzerten auch ein festes Maultrommel-Solo. Er ist ein absoluter Virtuose auf der Maultrommel, finnisch Munniharppu. Und wer jetzt glaubt, diese CD wäre eher ein obskurer Witz, der sieht sich ganz schnell getäuscht: Das ist richtig gute Musik, die Maultrommel ist ein ernst zu nehmendes Instrument! Und wen wundert’s: Es gibt mehrere Maultrommel-Ensembles mit Varis' Beteiligung.

Dies ist die erste CD mit finnischer Maultrommel-Musik, was exotisch klingt, da es keine traditionelle Maultrommel-Musik gibt, von notierten Stücken ganz zu schweigen. Dennoch verläßt dieses überall auf der Welt in ähnlicher Form vorkommende Instrument hier die Rolle des exotischen Schmuckstücks und steht im Rampenlicht – danke, Tapani Varis!

In Ermangelung reiner Maultrommel-Musik hat Varis hier finnische und norwegische Volkslieder von der Geige auf die Maultrommel übertragen und gleich noch ein paar selbst komponiert. Bei den Aufnahmen haben ihm Marja Penttinen und Kurt Lindblad an weiteren Maultrommeln sowie Piia Kleemola (Geige, Jouhikko) und Veikko Ojanlatva (Gitarre) geholfen, Teemu Korpipää steuert Banjo und ein paar Samples bei. Was Varis mit den verschiedenen Maultrommeln hier veranstaltet, ist große Kunst mit einem kleinen Instrument. (tjk)



Siehe auch:
Helene Blum
Piia Kleemola

Haaga Folk Machine


Tapani Varis: Munniharppuuna

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Verschiedene: Ambietno
(2002, Warner /EastWest 0927-43721-2 )

»Die beste Ambient/Ethnodance-Sammlung aus dem Norden der Welt« verspricht der Untertitel. Genau genommen entpuppt sich diese CD »nur« als Label-Sampler, der sich aus dem Repertoire Warner-eigener Labels wie Finlandia, Nonesuch, Atrium, etc. bedient. Da aber dort immerhin fähige Leute wie Gjallarhorn, Rinne Radio, Värttinä, Angelit, Wimme und Ulla Pirttijärvi unter Vertrag stehen, verspricht die Auswahl prallen Hörspaß.

Dass außer den oben genannten sechs Interpreten keine weiteren auftauchen und jene also mit mehreren Songs vertreten sind, muss nicht als Nachteil gesehen werden. Denn man kann so besser die Spannbreite einzelner Künstler erkennen. Zum Beispiel Angelit: Die beiden Sami-Jiokerinnen Ursula und Tuuni Länsmann aus Nordfinnland bewegen sich elegant zwischen Tradition und Moderne, wenn sie ihre Songs von US-Remixern ins Club-taugliche Format peitschen lassen. (peb)

 Verschiedene: Ambietno

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Verschiedene: Finlande: Musiques De Carélie
(1998, Musique Du Monde /Budamusique 1977812 )

Karelien war immer schon ein besonderes Gebiet Finnlands: Die Nähe zu Russland und die frühere Abgeschiedenheit ließ hier eine sehr eigenständige Kultur und Musik entstehen – erheblich anders als etwa Volksmusik von der Westküste. Die Bedeutung karelischer Kultur erkannte schon Elias Lönnrot, der weite Teile der Lieder, die die Basis des Kalevala bilden, eben in Karelien überliefert fand – somit gilt Karelien als Wiege der finnischen Kultur. Auch in der heutigen Musik findet man unter den Kareliern außergewöhnliche Musiker, man denke an Värttinä oder Pauliina Lerche, allesamt aus Rääkkylä stammend.

Der vorliegende Sampler beschäftigt sich allerdings mit ursprünglicher Volksmusik. Johanna Koukkunen singt unbegleitet Lieder vom harten Leben der Bauern, von Liebe und Zurückweisung. Vertrauter klingen Karri Kinnunens Walzer und Polkas auf dem Akkordeon. Herausragend das Kantele-Duo Aino Kurki und Birgitta Makkonen; leider ist »Iltakaste Ilomantsissa« ihr einziges Stück. Die betagte Bäuerin Martta Kuikka singt unbegleitete archaisch anmutende Lieder, eines sogar von ihr selbst verfasst. Valtteri Kalinens Akkordeon klingt anders als das von Kinnunen zuvor, obwohl auch er sich bei den gleichen Tänzen wohlfühlt. Die drei Sängerinnen von Tsizoit lassen in ihren beiden Songs erahnen, woher Värttinä die Inspiration für ihren atemberaubenden Gesangsstil mit abwecheselndem Solo und Chor haben. Eher west-finnisch orientiert klingen Pirttivaaran Pelimannit mit Violinen, Mandolinen, Bass und Harmonium.

Neben der guten und abwechslungsreichen Zusammenstellung punktet das Booklet mit ausführlichen Informationen, auch über Karelien, in französisch und englisch. (tjk)



Siehe auch:
Värttinä
Pauliina Lerche


 Verschiedene: Finlande: Musiques De Carélie

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Verschiedene: Tango Markkinat 16
(2003, Mediamusiikki MEDIA CD 195 )

O glückliches Finnland, Du hast keinen Dieter Bohlen! Aber Ähnliches wie DSDS gibt es in Finnland schon lange: Seit 1985 findet in Seinäjoki ein Tango-Festival mit immer mehr Besuchern und alljährlicher Krönung des/r Tangokönigs/-in statt, auf dem sich Amateure und mehr oder weniger hoffnungsvolle Talente präsentieren. Der Tangokönig hat dann auch gute Chancen auf eine lukrative Karriere. Keine Frage, dass es davon also auch einen Haufen CDs gibt. Wie etwa den vorliegenden Sampler vom Tangomarkt, Nr. 16.

Man möchte kaum glauben, dass die bezaubernden jungen Damen und die adretten jungen Herren sich auf die Bühne stellen und singen, denn mit den Fotos auf dem Cover macht man sicher auch im Bewerbungsschreiben für den Büro-/Krankenschwester-/Gebrauchtwagenhändler-Job nichts falsch. Aber dieser Zynismus ist nicht unbedingt angebracht; ein paar der Interpreten verstehen ihr Stimmwerk durchaus: Annina Alanen ist gut, Marika Paavola gefällt mit »En Enää Vaieta Mä Voi«, dem (Banklehrling im 3. Jahr?) Petteri Lehikoinen traut man einen solchen Bass-Bariton kaum zu (»Öiset Kitarat«, dt. »Nächtliche Gitarren«). Bei Saska Helmikallio ist der Unterschied zwischen Schein und Sein besonders deutlich; sein»Tuhon Tietä Kuljen« (aka Sinatras »I'm A Fool To Want You«) ist auch nicht schlecht. Manch andere Interpreten gewinnen dagegen eher einen Kuriositäts-Blumentopf, aber da nennen wir keine Namen. Schließlich wollen wir nicht, dass die fiesen Kollegen in der Versicherung oder an der Hotelrezeption einen Grund mehr haben, die braven Sänger auszurichten. Sollen die das doch erst mal besser machen! (tjk)



Siehe auch:
Finnischer Tango

 Verschiedene: Tango Markkinat 16

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Verschiedene: Tervetuloa Kioskiin Vol. 3
(2006, Humppa /Indigo Humppa 034 )

Finnland, oh vielfältiges Finnland. Kioski in Fürth, der einzige finnische Plattenladen außerhalb und vielleicht sogar beste weltweit, hat zum dritten Mal eine 19 Songs umfassende Sammlung musikalischer Köstlichkeiten zusammengestellt, die sich diesmal schwerpunktmäßig der Folklore widmet, und das zum gnadenlos günstigen Preis von 10 Euro.

Manche Künstler werden aufmerksame Leser unserer Website schon lange kennen, so etwa den virtuosen Akkordeonspieler Markku Lepistö, die Humppa-Berserker Eläkeläiset, das vermutlich weltbeste Frauen-Ensemble Värttinä, das karelische Ensemble Burlakat mit einer meisterhaften Puliina Lerche – die auf diesem Sampler auch solo zu hören ist – oder die Mundharmonika-Maestros Sväng. Doch ebenfalls nicht zu verachten: der Balkan-Fez von Alamaailman Vasarat, La Sega Del Cantos singende Säge, Sakilaiset mit ihrer finnischen Salonmusik der 30er Jahre oder der arabisch gefärbte Sami-Folk von Vilddas. Und Suden Aika, die Folk-Meistersängerinen! (peb)



Siehe auch:
Markku Lepistö
Burlakat

La Sega del Canto

Vilddas


 Verschiedene: Tervetuloa Kioskiin Vol. 3

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Vihreä Palma: Kuu Ja Korkokängät
(2005, Alba ABCD 208 )

Der Idee zu diesem Projekt liegt Kirsi Poutanens Liebe zum westlichen Mittelmeer und den Filmen von Pedro Almodóvar, insbesondere der darin erklingenden Musik, zugrunde. Mit dem Akkordeonisten Juha Mäntylä fand die Chanteuse Poutanen den ersten Gleichgesinnten, dazu kamen Hannu Rantanen am Kontrabass und Timo Seppänen an der Gitarre – schon war Vihreä Palma geboren. Die Musik der Band atmet Spanien, mit einer guten Portion Chanson, einem Hauch Fado und deutlichen Jazz-Einflüssen: Bei der Qualität der Musiker kein Wunder.

Ein paar Songs sind ins Finnische übertragene Klassiker aus Spanien, etwa der Opener »Kuun Valo« (»Luz De Luna«) oder »Hopeinen Kuu«, das ursprünglich »Guarda Che Luna« heißt. Der Mond (finn. kuu) und dessen Symbolhaftigkeit in Liebesdingen spielt also eine große Rolle in den Stücken, auch die High Heels kommen zu Ohr: »Punaiset Korkokengät«, also rote High Heels, ist ein Duo der Sängerin mit Rantanen und eine der durchweg sehr gelungenen Eigenkompositionen von Vihreä Palma. In »Kun Kohtalo« hört man Rantanen an der Tuba; gelegentlich kommen Gäste an Violine oder Percussion hinzu sowie Risto Salmi, dessen Saxophon mehrere Stücke veredelt. Tolle Sängerin, hochkarätige Band und ganz feine CD. (tjk)



Siehe auch:
Kirsi Poutanen
Värttinä


 Vihreä Palma: Kuu Ja Korkokängät

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