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Lange Rezensionen 1 - 10 von 18 im Genre »Jazz« und Land »Island« (insgesamt 30)

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Einar Scheving: Land Míns Föður (The Land of My Father)
(2011, Sena SCD485 )

Selten verlangt eine CD so dringend und ohne Einschränkung die Höchstnote wie »LAND MÍNS FÖĐUR«, ein Album, dem man nicht anhört, ob es aus reiner künstlerischer Notwendigkeit oder hoher Ambition so überragend ausgefallen ist. Nach neun Jahren in US-Amerika drängte es Schlagzeuger Scheving, ein Album als Tribut an seinen (Musiker-)Vater (gest. 2007) und zugleich an sein Heimatland zu schreiben. Die Würdigung seines musikalischen Erbes soll die Vergangenheit, das harte Leben und das raue Wetter Islands reflektieren, also die Kultur und Natur, aber ebenso ein Bezug zur jüngeren Zeitgeschichte des Landes.

Doch auch ohne diesen Hintergrund und diese hoch gegriffenen Ziele, die durch Fotos im vorzüglich gestalteten Booklet unterstrichen werden, wartet »LAND MÍNS FÖĐUR« mit reicher Musik in feiner Besetzung und Arrangements zum Niederknien auf. Schevings Kombination aus Folksongs, bekannten und beliebten Kompositionen aus Island sowie eigenen Liedern ist durchweg von Melancholie aufgeladen. Obgleich verhaltene und zweifelnde Stimmungen, Trauer und Herzschmerz die 13 Lieder überschatten, durchdringt Schevings Sextett die sieben traditionellen und sechs Original-Stücke (nach Gedichten aus dem 20. Jahrhundert von u.a. Halldór Laxness) mit zartem Spiel und einem phänomenal bewegenden, intensiven Miteinander, das von innen strahlt.

Wenn Einar Scheving und seiner Band (darunter wie gehabt Bassist Sverrisson, Saxofonist Guðjónsson und Pianist Gunnarsson plus sechs unterschiedliche Gesangsgäste) etwas gelungen ist, dann nicht weniger als die beste Einführung in Musik und Kultur Islands, die man sich wünschen oder gar vorstellen kann. (ijb)



Mehr CDs von Einar Scheving



Siehe auch:
Jóel Pálsson
Skúli Sverrisson

Óskar Guðjónsson mit Søren Dahl Jeppesen

Eyþór Gunnarsson


Einar Scheving: Land Míns Föður (The Land of My Father)

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Stína Ágústsdóttir: Jazz Á Íslensku
(2016, Eigenverlag)

Jazz auf Isländisch – so der Titel dieser CD. Stína Ágústsdóttir ist sicher nicht die erste Jazz-Sängerin aus Island, aber zumindest ist dem Rezensenten niemand bekannt, die oder der zu diversen Standards Texte in der isländischen Muttersprache geschrieben und die Songs dann ebenso aufgenommen hat. Die Sängerin hat ein einheimisches Quartett am Start: neben dem auch international bekannten Altsaxophonisten Sigurður Flosason sitzt Anna Gréta Sigurðardóttir am Piano, Þorgrímur Jónsson steht am Kontrabass und Einar Scheving ist der Drummer.

Die Stücke stammen von George Gershwin, Cole Porter und Arthur Schwartz oder Bobby Timmons und Charlie Parker. Mehr sei hier nicht verraten, auch im Booklet stehen nur die isländischen Songtitel - heiteres Standard-Raten ist hier also angesagt! Das ist alles durchaus gelungen, aber die Songs sind auch kaum kaputtzukriegen. Zwischendrin schleichen sich ein paar nordeuropäische Volkslieder ins Programm. Auch wenn die Band ein wenig brav agiert und letztendlich internationale Klasse knapp verfehlt, machen die isländischen Adaptationen der weltbekannten Jazz-Standards Spaß - nicht nur wegen der exotischen Sprache: Stína Ágústsdóttir kann’s! (tjk)



Siehe auch:
Sigurður Flosason
Þorgrímur Jónsson Quintet

Einar Scheving

Björk Guðmundsdóttir & tríó Guðmundar Ingólfssonar


Stína Ágústsdóttir: Jazz Á Íslensku

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Tómas R. Einarsson: Romm Tomm Tomm
(2007, Blánótt /Smekklysa BN04 )

Die Faszination von Björk ist längst verflogen? Zu oft auch Múm gehört? Und selbst das streichelnde Gitarrengetöse von Sigur Rós erzeugt mittlerweile keine Gänsehaut mehr? Dann wird es Zeit für einen Tapetenwechsel! Und man begebe sich auf die Fährte des Kontrabassisten und Komponisten Tómas R. Einarsson, der in Reykjavik und Havanna zusammen mit einer 14-köpfigen Band eine angenehm hippelige und dennoch komplexe CD eingespielt hat.

Denn anders als viele leichtherzige Salsa- und Karibik-Adaptionen ist Einarssons Kompositionen stets anzumerken, dass sie aus dem Jazz gespeist werden. Ihnen fehlen Pop-Allgemeinplätze ebenso wie pseudolaszives Gestöhne; stattdessen erspielen sich die diversen Musiker von der Trompete bis zu den Kongas ihren Platz. Zusammen gehalten werden sie von einem Bandleader, der es versteht, flirrige Rhythmen mit nordischer Kühle zu verbinden – so, wenn er immer wieder das Tempo zu steigern sucht, um es im nächsten Schritt gleich wieder zurückzunehmen. Zugleich schließt Einarsson, der sich in Island auch als Übersetzer lateinamerikanischer Literatur einen Namen gemacht hat, mit dieser CD seine (erste?) Kuba-Trilogie ab. (frk)

Tómas R. Einarsson: Romm Tomm Tomm

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Sigurður Flosason: Það Sem Hverfur
(2009, Dimma DIM 045 )

Irgendwo im Spannungsfeld von Jazz, Folk und moderner akustischer Musik, mit Einflüssen von allem findet sich ein formidables Kleinod: mit zwei Stimmen und überschaubarer Instrumentalisierung gelingt Sigurður Flosason ein sehr vielschichtiges Werk, mit seltenen Anklängen an Varieté und Queen-schen Bombast, der in »Skínandi Ævintýri« schon bald offenen Klängen weicht – Sänger Egill Ólafsson hat hier eine Paraderolle. Die emotionale Bandbreite der Stücke ist enorm, »Þrjár Flöskur« groovt unterschwellig höllisch, »Séð Af Hafl» tönt eher elegisch und »Hús Eru Aldrei Ein« ist an Dramatik kaum zu überbieten.

Ebenso grandios die Stimme von Ragnheiður Gröndal, in »Hús Dreymir Hús« klingt sie streng-lasziv gegen Flosasons Saxophon. Kjartan Valdemarsson hält an diversen Tasten alle Fäden in der Hand, Matthias Hemstock (dr, perc) sorgt für rhythmische Bodenhaftung. Flosason selbst hält sich fast zu sehr zurück – bis er dann im letzten Stück so richtig die Baritonsax-Sau raus lässt. (tjk)



Siehe auch:
Andrés Thor Gunnlaugsson
Jóel Pálsson

Agnar Már Magnússon

Stína Ágústsdóttir


Sigurður Flosason: Það Sem Hverfur

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Gunnar Gunnarsson: Gnótt
(2010, Dimma DIM47 )

Gunnar Gunnarsson ist einer der wenigen Musiker aus Island, die von ihrer Musik leben können, seine Brötchen verdient er hauptsächlich als Komponist für Film und Fernsehen. In seinem Herzen freilich ist er Jazzer, und so ist er auch als Pianist in verschiedenen Formationen unterwegs.

Für »GNÓTT« hat er sich mit dem Gitarristen Ómar Guðjónsson, dem Bassisten Tómas R. Einarsson und dem Drummer Matthias Hemstock ein Quartett aufgebaut, das auch den Namen »Wohlklang« tragen könnte. Die zuckersüßesten Melodien, die harmonischsten Harmonien und die sanftesten Rhythmen des Universums sind hier vereint – kein noch so kleines Wölkchen trübt den blauen Himmel, die ganze CD gleicht einer seichten Badewanne. Aber vielleicht taugt gerade das ja zur Klangkulisse für Rosamunde-Pilcher-Filme. (tjk)



Siehe auch:
Agnar Már Magnússon
Sigurður Flosason


Gunnar Gunnarsson: Gnótt

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Sunna Gunnlaugs Trio & Verneri Pohjola: Ancestry
(2018, Sunny Sky 738 )

Erneut ein Meisterwerk von Sunna Gunnlaugs! Es ist schon beeindruckend, mit welcher Kontinuität die isländische Pianistin CDs auf sehr hohem Niveau veröffentlicht. Diesmal hat sie ihr Trio um den finnischen Star-Trompeter Verneri Pohjola erweitert. Þorgrímur Jónsson am Bass und ihr Ehemann Scott McLemore am Schlagzeug sind nach wie vor mit von der Partie, mit der Leaderin bilden sie eine famose Einheit. Die Kompositionen teilen sie sich, auch Pohjola steuert zwei ganz ausgezeichnete Stücke bei: »Emu« ist dem 2017 plötzlich verstorbenen Mitinhaber des einzigartigen Plattenladen Digelius in Helsinki gewidmet.

Meist gehen Gunnlaugs und ihre Kompagnons eher behutsam zu Werke, manchmal scheint jeder Ton einzeln gesetzt und wohlüberlegt. Und auch wenn das Tempo anzieht, sind doch die nicht gespielten Noten genauso wichtig wie die ertönenden – Gunnlaugs, Jónsson und McLemore agieren nahezu auf dem Niveau der Trios von Bill Evans oder Keith Jarrett. Verneri Pohjola passt sich dieser Qualität an, er spielt ebenso sophisticated wie das Trio. Demzufolge ist »ANCESTRY« wirklich grandios, ein Cover gönnen sie sich auch noch: »Wake Me Up Before You Go-Go« von George Michael hat man so noch nie gehört. (tjk)



Siehe auch:
Sunna Gunnlaugs
Verneri Pohjola

Þorgrímur Jónsson

Scott McLemore


Sunna Gunnlaugs: Ancestry

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Sunna Gunnlaugs: Cielito Lindo
(2015, Sunny Sky 733 )

Und Sunna Gunnlaugs macht einfach weiter, unermüdlich tourt die Pianistin durch die Länder und spielt in regelmäßigen Abständen ein neues Album ein, nun bereits das dritte im Trio mit Þorgrímur Jónsson und 
Scott McLemore. Keine Überraschung: »CIELITO LINDO« schreibt mühelos die hervorragende Qualität der beiden Vorgänger fort, mit etwas zupackenderen Tempowechseln und im Detail mehr stilistischen Assoziationen als zuletzt vor zwei Jahren das ein wenig ruhigere »DISTILLED«. Unter den isländischen Jazztrios gehört das Trio zweifelsfrei zur Top-Riege, und unter den europäischen wäre es nun aber wirklich mal an der Zeit, dass den dreien, zum Beispiel via ECM oder ACT eine größere Aufmerksamkeit zuteil würde. Herr Eicher, Herr Loch, hören Sie und streiten Sie um diese Band!

Was Sunna Gunnlaugs und ihre beiden Mitspieler über gut eine Stunde hier mit elf eigenen Stücken, kurzen und langen, mit einem mexikanischen Volkslied, einem Gassenhauer von George Gershwin (»Summertime«, ausgerechnet!) und einer exzellenten Interpretation von Tom Waits' »Johnsburg, Illinois« anstellen, mit welcher souveränen Eleganz und Poesie, das verdient ein größeres Publikum, auch international. Hier spielt ein zusammengewachsenes Trio zeitlosen Jazz mit emotionaler Dichte und Präsenz. Wer zuhört, wird ein wenig glücklicher. (ijb)



Mehr CDs von Sunna Gunnlaugs



Siehe auch:
Sunna Gunnlaugs Quartet
Scott McLemore

Sunna Gunnlaugs Trio & Verneri Pohjola

Þorgrímur Jónsson Quintet


Sunna Gunnlaugs: Cielito Lindo

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Sunna Gunnlaugs Quartet: Live in Europe
(2003, Sunny Sky 722 )

Wie kommt es eigentlich, dass im Jazz, der sich so häufig progressiv gibt, die traditionellen Spielarten am längsten und oftmals unabgewandeltsten von allen populären Genres dominant bleiben? Diese Platte von Sunna Gunnlaugs und ihrem Quartett etwa: Sechs lange (bis zu 14 Minuten) Quartettstücke, eingängig und mitreißend dargeboten, sogar das Livegefühl wurde überzeugend, aber fein abgemischt auf CD eingefangen und so immer wieder erlebbar gemacht - es gibt nichts auszusetzen an dieser in jeder Hinsicht starken Platte, allenfalls dass das »Live« im Titel den Gelegenheitsjazzfreund womöglich abschreckt, wird man doch vermuten, dass es sich bei dieser Veröffentlichung um eine reine Fanveranstaltung oder eine nur für Hardcore-Jazzer interessante CD handle. Doch das Gegenteil ist der Fall.

»LIVE IN EUROPE« präsentiert die gebürtige Isländerin mit ihren US-(Post-)Bop-Einflüssen in exzellenter Form, als ob wir hier ein »Modern Jazz«-Album aus den Sechziger Jahren in den Händen hielten. Die Eingängigkeit von Sunna Gunnlaugs Melodien und die so souveräne wie spielfreudige Interpretation der vier Musiker machen diese Kollektion zu einer von Gunnlaugs besten Alben und würden sie gar zu einem modernen Klassiker werden lassen, wäre sie nicht so aus der Zeit gefallen. Wer würde in der Popmusik oder im R'n'B oder in der komponierten Musik heute schon eine Platte aufnehmen, die kaum anders klänge als 1964 veröffentlicht? Was lässt, bei aller Liebe, den Jazz so in früheren Zeiten verhaftet bleiben? (ijb)



Siehe auch:
Sunna Gunnlaugs
Sunna Gunnlaugs Trio & Verneri Pohjola

Scott McLemore

Hilmar Jensson, Scott McLemore & Angelika Niescier


Sunna Gunnlaugs: Live in Europe

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Andrés Þór Gunnlaugsson (Andres Thor): Mónókróm
(2012, Dimma DIM53 )

Nach »Nýr dagur« und »Blik« sowie einigen tollen Auftritten als Sideman präsentiert Andrés Thór sein bislang reifstes und ausgefeiltestes Album als Leader. Es mag ein wenig in die Irre führen, dass eine so vielseitige und farbenreiche Sammlung einnehmender Eigenkompositionen ausgerechnet den Titel »MÓNÓKRÓM« bekommt. Die vier Musiker bedienen sich einer ganzen Menge - akustischer - Instrumente, allein Andrés Thór spielt vier verschiedene Gitarren und unterstreicht damit den Ruf, als der derzeit spannendsten skandinavischen Jazzgitarristen zu gelten. Neben den subtileren Färbungen der Dobro bereichert er die durchweg gelungenen instrumentalen Jazzsongs durch Lap-Steel- (auch als Hawaiigitarre bekannt) und Pedal-Steel-Gitarre.

Auch Sideman Agnar Már Magnússon bringt neben dem Piano noch Wurlitzer, Harmonium, Celesta und Mellotron mit ein. Gemeinsam mit Kontrabassist Þorgrímur Jónsson und Schlagzeuger Scott McLemore mischen die beiden Multiinstrumentalisten so viele feine Genreeinflüsse, dass einem - auf dem Papier - fast schwindlig wird. Lassen wir eine Aufzählung also am besten gleich sein... Doch keine Sorge: Ebenso wenig wie schwarz-weiß ist »MÓNÓKRÓM« ein rauschender Stilmix geworden. Stets unvorhersehbar und mit viel Fantasie, durchweg voller Energie und zugleich wunderbar entspannt, gestaltet Andrés Thór eine exzellente Jazzplatte, die auch für den Gelegenheits-Jazzhörer eine Freude sein dürfte! (ijb)



Mehr CDs von Andrés Þór Gunnlaugsson (Andres Thor)



Siehe auch:
Andrés Thor & Nordic Quartet
Agnar Már Magnússon

Scott McLemore

Sunna Gunnlaugs Quartet


Andrés Þór Gunnlaugsson (Andres Thor): Mónókróm

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Hot Eskimos: Songs From The Top Of The World
(2011, JR Music JRCD011 )

Dreizehn »Lieder vom Gipfel der Welt« präsentieren die »Heißen Eskimos«, und auf dem Coverfoto fliegen Schafe durchs Bild. Außerdem in der äußeren Gestaltung zu finden: das Rezept für den »Hot Eskimo Shot« mit Tequila, isländischem Brenniuín und Limettensaft. Dies ist also sicherlich kein gewöhnliches Jazztrio. Bassist Jón Rafnsson erzählte Karl »Kalli« Olgeirsson (Piano) von seiner Idee, bekannte isländische Popsongs in Jazzarrangements zu spielen. Also fragten sie Schlagzeuger Kristinn Snær »Kiddi« Agnarsson, ob er Lust habe, ‘rüberzukommen und gemeinsam über ein paar Lieder zu jammen. Weil diese Probeaufnahmen leicht von der Hand gingen, Spaß machten und auch beim Wiederhören noch überzeugten, ging man im Mai 2011 ins Studio, um die Aufnahmen auf dem eigenen Label zu veröffentlichen.

So einfach kann’s gehen. Das Debüt war geboren — und ein neues Trio gleich mit. Kenner der isländischen Musikszene werden hier viele freudige (Wieder-) Entdeckungen machen und blendend unterhalten werden. Björks »Army of me« beispielsweise gewinnt das Trio vollkommen neue Seiten ab. Sind einem die Hits jedoch nicht so geläufig, hört man kaum mehr als ein heiteres Jazzalbum, das zweifellos gute Unterhaltung bietet, aber auch ein wenig zu unfrech an (keinen) Erwartungen ausgerichtet auftritt. (ijb)



Siehe auch:
Sugarcubes
Jónsi

Emilíana Torrini


 Hot Eskimos: Songs From The Top Of The World

Video-Link Offizielle Website

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