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Lange Rezensionen 1 - 10 von 188 im Genre »Rock« und Land »Norwegen« (insgesamt 345)

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1099: Young Pines
(2015, Stickman /Soulfood -lyte LYTLP001, 2LPs )

Mit dem Stichworten »Norway, Rock, Alternative, Instrumental, Post-Rock, Trondheim« fasst das junge Quartett sein Doppelalbum auf der Bandcamp-Seite zusammen. »Ach herrje«, möchte man ausrufen – wer braucht das denn (außerhalb der Heimatstadt), gibt es denn nicht schon mehr als genügend Post-Rock-Bands? Aber hallo. Aus Trondheim? Motorpsycho, anyone? Instrumental-Rock? Gerade erst hatten wir etwa das ziemlich tolle Album von Spurv... Doch haltet ein: Dass wir von der Band mit dem eigenwilligen Namen und ohne Selbstbildnisse nicht schon längst gehört (und euch berichtet) haben, darf in der Kategorie »Zu Unrecht übersehen« verbucht werden. Denn 1099 sind gut. Sehr gut, sogar.

Die fast 70 Minuten lange Platte (bzw. Doppel-LP) lässt über weitgehend epische Stücke – drei von ihnen gehen jeweils über zehn Minuten – unprätentiös alte Progressive-Rock-Tugenden erstaunlich frisch (und melodiös) klingen. Bestimmt war es die richtige Entscheidung, den Weg ohne einen Sänger (und ohne die üblichen Poser-Bandfotos, zugunsten einer unaufdringlichen Rätselhaftigkeit) zu gehen. Man sollte indes keine Innovationen von 1099 erwarten, denn eigentlich hört man auf »YOUNG PINES« nichts, was man nicht schon anderswo gehört hätte. Aber das macht gar nichts. Die vier eifern weder den kanadischen Stars aus der Constellation-Ecke noch den Krautrock-Klassikern à la NEU! oder Harmonia nach, sondern finden ziemlich gewandt und erstaunlich relaxed einen eigenen Sound, der entfernt und gerade mal punktuell an Kollegen und Vorbilder erinnert, aber nie mit jenen zu verwechseln wäre. Am Ende würde es wohl auch niemanden überraschen, wenn sich herausstellte, dass die Jungs von Motorpsycho hinter 1099 steckten, so vielseitig wie die Prog-Rock-Instanz aus Trondheim nach 25 Bandjahren nach wie vor mitreißt. Stark. (ijb)



Siehe auch:
The Liberation
Motorpsycho

Spurv


 1099: Young Pines

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120 Days: 120 Days
(2006, Smalltown Supersound SMS320 CD )

Düsternis und Euphorie gehen Arm in Arm. Disco-Synthies und lärmende Gitarren sitzen händchenhaltend in der Ecke. Dunkelbrauner Progressive Rock und metallisch glitzernde urbane Coolness haben sich zum Knutschen ins Dunkle verzogen. Die Luft flirrt vor Intensität. Es riecht nach Aufbruch. 120 Days haben auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum den Sprung in die Nebelwand gewagt. Wer glaubt, die Zukunft des Rock sei untrennbar mit der E-Gitarre verbunden, der sollte hier genau zuhören.

Das Quartett aus Kristiansund reklamiert die rohe Kraft von Synthies und Drumcomputern für sich. Zieht sie energisch hinüber ins Rock-Lager. Greift sich Versatzstücke aus dem Repertoire von Kraftwerk oder Neu! aus den 70ern und lässt sich von hedonistischen Gitarrenhelden wie The Cult aus den 80ern inspirieren: Cult-Aushängeschild Ian Astbury hat deutliche Spuren bei Sänger Ådne Meisfjord hinterlassen. 120 Days entwickeln aus diesen scheinbar widersprüchlichen Einzelteilen eine unwiderstehlich treibende Mischung und scheren sich den Teufel darum, dass dabei Zwölf-Minuten-Songs herauskommen. Definitiv keine Musik zum Nebenbei-Hören.Viel zu aufregend, was hier passiert. Das Herz pocht schmerzhaft. (emv)



Siehe auch:
Mari Boine

 120 Days: 120 Days

Offizielle Website

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The 3rd And The Mortal: Memoirs
(2002, Prophecy /Soulfood Pro 048 )

Mit dem vierten Album nahm die norwegische Band eine musikalische Kurskorrektur vor. Plötzlich tauchen Loops auf, die im TripHop-Takt tuckern; plötzlich fühlt man sich in die musikalische Welt von Portishead, Goldfrapp, Massive Attack oder gar David Bowie versetzt. Vorbei sind die Gothic-Träumereien und Avantgarde-Experimente früherer Alben: Jetzt regiert versponnener – das Wortspiel sei erlaubt – Trip-Rock.

Auch das Sängerinnen-Karusell ist weiter rotiert: Statt Kari Rueslåtten und Ann-Mari Edvardsen bedienen sich die zum Quartet geschrumpften Mortals aus einem großen Gastmusiker-Pool, wo besonders Sängerin Kirsti Huke Akzente setzt. Das groovt und lässt Tagträume reifen; das zischt, blubbert und rockt, um sich im nächsten Moment wieder in surreal-unheimlichen Keyboard-Sphären zu verlieren. Das ist feinste »Music Noir«. Oder – je nach Standpunkt – dunkler Chill-Out für Hörer mit Hirn. (peb)



Mehr CDs von The 3rd And The Mortal



Siehe auch:
Kari Rueslåtten
Atrox

Tactile Gemma

Lumsk



Zum Artikel über The 3rd And The Mortal

The 3rd And The Mortal: Memoirs

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Morten Abel: Some OfUs Will Make It
(2006, EMI 0094638067603 )

So kann Rock also auch daherkommen: So leicht, als ob die Füße ihre Bodenhaftung verlieren, Flügel wachsen und die Klänge schwerelos abheben und bis zum Horizont fliegen. Die Grenze zum Pop überschreitet Morten Abel mit entspannter Souveränität und leidenschaftlichem Spieltrieb. In Norwegen ist Abel einer der populärsten Sänger überhaupt, der in einem Land mit 4,7 Millionen Einwohnern über eine Million seiner Soloalben verkauft hat. Wie kommt es also, dass dieser Musiker in Resteuropa so gut wie unbekannt ist? Nun ja, er singt auf norwegisch. Aber der Mann hat ein unbestreitbares Talent für eingängige, aber niemals seichte Songs. Wie auf er auf seinem fünften Soloalbum »SOME OF US WILL MAKE IT« eindrücklich beweist. Dabei liegen ihm die ruhigen, balladigen Stücke ebenso wie die temperamentvollen Mitsinglieder mit den eingängigen Refrains.

Das ist alles sehr konventionell, sicher. Morten Abels Songs werden uns nie die Ohren mit ungewöhnlichen Kapriolen durchpusten. Aber der Routinier gibt sich nach 20 Jahren im Business nicht wie ein abgeklärter, satter Arrivierter, der seine Erfolgsmasche herunterspielt. Im Gegenteil: Hinter fast jedem Song stehen eine unbändige Neugier, wache Kreativität und nicht zuletzt eine spielerische Lebenslust, die südländisch temperamentvoll Tarantella tanzt. Gepaart mit einer sehr positiven handwerklichen Routine und höchst professionell arrangierten Songs. Die Freude am Leben spielt bei Morten Abel eine hörbar entscheidende Rolle: In »Such A Pain«, dem vielleicht schönsten Song des Albums, beschwört er das wunderbare Gefühl von Sonnenschein auf dem Gesicht. Schön! (emv)



Mehr CDs von Morten Abel

Morten Abel: Some OfUs Will Make It

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Accidents Never Happen: Accidents Never Happen
(2009, Dead Letter Records DLR018 )

Zurück zur Ästhetik der 80er: Die vier jungen Herren aus Oslo, die sich nach einem Blondie-Song benannt haben, zelebrieren einen Musikstil, der so klingt, wie die Fotos von Anton Corbeijn aus diesen Jahren aussehen. Düster, aber irgendwie bedeutungsvoll. Das bevorzugte Sujet dieser Ästhetik: Industriebrachen, Abrisshäuser. Bevölkert wird diese Welt von aufbegehrenden, empfindsamen Verlierern. Denken wir also Joy Divsion, denken wir Echo & The Bunnymen, denken wir Gang Of Four. Dann sind wir sehr nahe dran an dieser pfützengrauen, windzerzausten Verzweiflung, die heute Accidents Never Happen auf ihrer zweiten, selbst betitelten Veröffentlichung antreiben. Aber diese Hoffnungslosigkeit hat Stil. Sehr viel Stil.

Fast schon schon schmerzhaft dringlich wirken diese Songs. Diese wütenden, hypernervösen Gitarren sollen wehtun. Und immer lauert die Angst im Hintergrund. Sänger Magne Mostue muss sich mit seiner tiefen Stimme nicht hinter seinem Landsmann Sivert Høyem von Madrugada verstecken. Aber eine grundsätzliche Frage müssen sich die Nachwuchskräfte aus Oslo gefallen lassen. Was tut die junge Band, um den Aufruhr und die Atemlosigkeit von damals in die Gegenwart zu bringen? Wo sind die ureigenen neuen Ideen? Und diese Hürde nehmen Accidents Never Happen (noch) nicht. Sie klingen so, als sei die Zeit seit 1981 stehengeblieben. (emv)



Siehe auch:
Madrugada

 Accidents Never Happen: Accidents Never Happen

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Action & Tension & Space: Skåredalen Funhouse
(2018, Kapitän Platte /Indigo )

Fett! Wenn ein Album schon mit minutenlangen, repetitiven und süchtig machenden Basslinien startet, dann kling das verheißungsvoll. Bei Action & Tension & Space, das sollte man wissen, sind Mitglieder von The Low Frequency In Stereo, Lumen Drones, Electric Eye, Soft Ride, Ape Club und Undergrünnen aktiv. »SKÅREDALEN FUNHOUSE« ist das Debütalbum dieser musikalischen Haudegen aus dem südwestnorwegischen Haugesund. Das Quartett bewegt sich im weiten Niemandsland zwischen Krautrock, Jazz und Spacerock und schwelgt in den ausufernden Songstrukturen des Postrock. Diese Nordmänner kommen übrigens völlig ohne Worte aus, denn die Tracks sind konsequent instrumental eingespielt. Die Orgel klingt übrigens mindestens so majestätisch wie der Bass. Ray Manzarek von den Doors würde wohl zustimmend nicken.

Skåredalen existiert als Örtchen tatsächlich auf der norwegischen Landkarte, aber was es mit dem, dortigen Freudenhaus auf sich hat, müssen die Hörer selbst entscheiden. Vielleicht befindet sich das Dorf auch in einer Zeitschleife und hat nur 1969 existiert! Mit schwerblütigen Kifferträumen haben Tracks wie das treffend dem damaligen Zeitgeist entsprechend benannte »Lavalamps« nichts zu tun, das mit seinen verzerrten Gitarrensounds doch sehr leichtfüßig und angenehm nachdenklich daherkommt und sogar sehr dezent mit Countryklängen flirtet. Das verträumte »Cruise Control« könnte den Soundtrack für ein Roadmovie durch endlose Hinterland-Highways bilden. Das fast schon sehnsüchtige, fein verschachtelte »Eureka« verbeugt sich gekonnt vor den Doors, ohne in Ehrfurcht vor dieser stilbildenden Band zu erstarren. Siehe da: »SKÅREDALEN FUNHOUSE« entpuppt sich als Schatzkästlein voller funkelnder Ideen. (emv)



Siehe auch:
The Low Frequency In Stereo
Electric Eye


 Action & Tension & Space: Skåredalen Funhouse

Video-Link Offizielle Website

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The Alexandria Quartet: The Alexandria Quartet
(2009, Nettwerk Records /Soulfood 30827-2 )

Das westnorwegische Kopervik ist bekannt für seine Säufer und Christen. Sagt Martin Skaalnes, dort geborener Frontmann der in Bergen gegründeten, doch inzwischen in London ansässigen Band. Auf ihrem mit einem Bein in den Sixties stehenden Debüt zeigen sie, wie man dem Pop im Fahrwasser von Vorbildern wie den Beatles und Oasis neue Aspekte abgewinnen kann. Süffige Melodien, lustvoll inszenierte Chorgesänge, dazwischen erwartungsgemäß eine traumverhangene Ballade, dann wieder druckvoll anschiebende Beat-Gitarren und stets ein Schuss zartbittere Melancholie – wer könnte da widerstehen?

Die prächtigsten Blüten treibt diese Saat in hymnischen Rock-Songs wie »Into The Light« oder »Justine« – beides Nummern, die wie ein Komet im Himmel explodieren und sich perfekt eignen für ausgelassene Grillfeten am Baggersee. 18 Monate lang hat das Quartett an dieser CD gearbeitet. Es war höchste Zeit, die Musik freizulassen. (peb)

The Alexandria Quartet: The Alexandria Quartet

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Alwantazar: Helsfyr Terminal Ekspress
(2019, Apollon Records /Plastic Head )

Ganz schön kosmisch und ziemlich verschwurbelt, was uns Krizla auf seinem dritten Soloalbum »HELSFYR TERMINAL EKSPRESS« hier auftischt! Der Nerd und Soundtüftler, im Hauptberuf bei den Osloer Psychedelik-Folkrockern Tusmørke aktiv, nimmt uns mit auf eine Busreise in die schwarzen Tiefen des Universums. Unbedingt in seinem Handgepäck: Die Querflöte! Die braucht Krizla, wenn er sich in Richtung kosmisches Höllenfeuer aufmacht! Sphärische Synthies, blubernde Beats, künstliche Engels-Chöre und romantische Flötenklänge: Das hört sich im Ergebnis so an, als würden Ian Anderson, Captain Kirk, Rudolf Steiner und Jean-Michel Jarre Händchen halten.

Sympathisch klingen diese Fantasy-affinen Soundspielereien allemal: Welcher Perry-Rhodan-Fan lauscht nicht gerne der musikalischen Entsprechung von Laserdiplomatie? Aber als Erneuerer der instrumentalen Space-und Kiffermusik wird Alwantazar nicht in die Geschichte eingehen. Wer samstagabends gerne in der Souterrain-Wohnung sitzt und bis in die frühen Morgenstunden hinein Elder Scrolls spielt, dem dürfte diese abgedrehte Busreise zu den Sternen aber gefallen. (emv)



Siehe auch:
Tusmørke

 Alwantazar: Helsfyr Terminal Ekspress

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Amulet: Daggers & Dynamite
( EP, 2004, Beniihana Records BHR023 )

Auf Amulets »DAGGERS & DYNAMITE« prallt Achtziger-Hardcore auf melodischen Punkrock im Turbonegro-Stil mit einem Schuss posender Backyard Babies. Den Opener »Breaking News« leiten Klaviermelodien ein, bevor Lars' und Espens barsche Riffs vorwärts sprinten, denen Basser Rasmus hinterher hastet; Schlagzeuger Jonas wirbelt auf und ab, und Frontmann/Bandgründer Torgny schließlich grölt den Refrain »All I Want Is A Free Ride«.

Ab »Nosebleed« knüppelt das Quintett gewaltig los – dem Coverfoto entsprechend, auf welchem eine leicht bekleidete Frau soeben die Osloer mit einem Baseballschläger niedergemetzelt hat. Wenige Minuten später endet die Mini CD, eine Art Best-Of: Drei massentaugliche Songs vom Album »DANGER! DANGER!« anno 2003, gefolgt von ebenso vielen härteren, sehr punkigen »FREEDOM FIGHTERS«-Tracks aus dem Jahre 2001 schreien nach mehr: Einem Konzert oder einem echten Longplayer vielleicht. (nat)



Mehr CDs von Amulet



Siehe auch:
Turbonegro
Backyard Babies

Bloodlights


 Amulet: Daggers & Dynamite

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Aristillus: Devoured Trees & Crystal Skies
(2011, Fysisk Format /Cargo 7071245020521 )

Gibt es männliche Aschenbrödel? Wenn ja, dann wären die Jungspunde von Aristillus die perfekten Kandidaten dafür. Zu klischeehaft klingt die Mär: Da jobbt der 16jährige Simon beim Plattenlabel Fysik Format und quatscht die Bosse so lange voll, bis sie sich endlich die Songs seiner Band Aristillus anhören und - matürlich! - begeistert sind. Im Disney-Channel wäre das eine schöne Telenovela, in Norwegen ist es eine wahre Geschichte. Aristillus werden mit ihrem Debütalbum »DEVOURED TREES & CRYSTAL SKIES« prompt zur Zukunft des norwegischen Post-Hardcore ausgerufen. Gemach, gemach. Zwar kultivieren die minderjährigen Vier eine stimmungsvolle Endzeit-Attitüde in wütendem Schwarz, aber das Erdbeben im Düsterland ist doch eher ein mittlerer Schluckauf, schön untermalt von hysterischen Screamo-Vocals.

Aristillus ist trotz allen Geschreis und dick aufgetragenen Gitarrenwütereien eine gewisse Melodie-Affinität und damit letztlich Gefälligkeit nicht abzusprechen. Und hinter der ganzen Rotz-Rebellen-Attidüde und den obligatorischen Verbeugungen vor Szenegiganten wie JR Ewing sind Aristillus empfindsame Jungs, die ureigentlich nach der Schönheit, und, uff! nach der Nachdenklichkeit im Lärm streben. Es darf sich sogar ausnahmsweise ein schüchternes Piano hereinmogeln, ätsch, erwischt! Beim Songwriting können die Nachwuchstalente noch zulegen: Zu sehr nach einem Muster ausgelegt und damit auf Dauer ermüdend repetitiv sind die Strukturen aufgebaut. Wüten, Wüten, nochmals Wüten. Kann das alles sein? Nein, das kann es nicht. Aristillus packen mit Hingabe, Leidenschaft und Ungestüm. Mit Ausprobieren und Irren. So soll und muss es sein. Die Jungs sind mutig über »Los!« gegangen. Und das ist schon viel, sehr viel. (emv)



Mehr CDs von Aristillus

 Aristillus: Devoured Trees & Crystal Skies

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