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Alle Rezensionen zu Pia Fridhill Trio
(Genre »Jazz«, Land »Schweden«)

 

It's Time – Triptychon Part 1
(2006, Elkmusic ELK 10040)

Drei CDs will Pia Fridhill mit ihrem Trio innerhalb eines Jahres veröffentlichen. Die Idee ist gar nicht schlecht – so bleibt man im Gespräch und hat gleichzeitig die Chance, sich weiter zu entwickeln.

Dazu besteht auch durchaus Bedarf, sind die Songs der nahe Köln lebenden Schwedin auf dem ersten Teil »IT'S TIME« doch teilweise recht brav (»There's Only One«) oder sterben fast in Schönheit (»Time«). »Maybe Things Will Be Better« hingegen überzeugt mit einer feinen optimistischen Melancholie. Höhere Ambitionen verhindern aber die doch eher brave Performance sowohl der Sängerin wie auch ihren Begleitern Jens Hoffmann (g) und dem Piccolo-Bassisten Wilhelm Geschwind, denen mehr Akzente durchaus zuzutrauen wären. (tjk)

Pia Fridhill: It

   

Triptychon Part III – Until Now
(2007, Elkmusic ELK 1042)

Zu früh gefreut! Eine weitere Steigerung im Vergleich zu »THIS MOMENT« kann »UNTIL NOW«, der letzte Teil des akustischen Triptychons, nämlich nicht bieten.

Lässt der groovige Opener »Lover« noch hoffen, so versinken die nachfolgenden vier Songs doch in arger Beliebigkeit und Belanglosigkeit. Den Arrangements fehlt es an Farbe und an instrumentellem Feuer; man verlässt sich zu sehr auf die Stimme Pia Fridhills und auf die Qualität der Songs – zumindest letzteres ist ein Fehler. Etwas mehr Pep, bitte, Ihr könnt es doch! (tjk)

   

This Moment – Triptychon Part II
(2006, Elkmusic ELK 10041)

Na bitte, geht doch! Gleichsam aus sich selbst runderneuert präsentiert das Pia Fridhill Trio auf dem zweiten Teil der Trilogie erneut fünf Songs, die sich deutlich von den melancholischen Vorgängern unterscheiden.

Schon der bluesige Opener »Whatever It Takes« zeigt, dass Pia Fridhill viel mehr Soul hat als angenommen. Erfreulich der deutliche Rutsch in Richtung Groove, den auch Gitarrist Jens Hoffmann und Wilhelm Geschwind produzieren; letzterer spielt ein paar schöne Fretless Bass-Soli (»En Este Momento«). Wie im ersten Teil singt Pia Fridhill ein Volkslied aus ihrer schwedischen Heimat, nämlich »Jämtländsk brudmarsch«. Höhepunkt aber ist »All That I Am«, da lässt die zuvor eher zurückhaltend wirkende Sängerin direkt die Röhre raus. (tjk)



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