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Alle Rezensionen zu Shining
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

VII Född Förlorare
(2011, Spinefarm/Soulfood SPI392CD)

Das schaurig intonierte »You Are My Sunshine«-Intro startet das siebte Album der schwedischen Shining, »VII: FÖDD FÖRLORARE«. Die morbiden Black Metaller um Bandkopf Niklas Kvarforth Olsson schwelgen auf »GEBORENER VERLIERER« erneut in meisterhaft, liebevoll ausgefeilten Kompositionen mit häufig melancholischen Melodien plus depressiven Texten auf Schwedisch, die Kvarforth wechselweise verzweifelt herausschreit oder klar intoniert.

Zwischendurch berauscht sich das Quintett an herzhaftem Geprügel (»Tiden Läker Inga Sår«) oder zarten Akustikparts, ergänzt durch Gäste an Cello, Klavier, Geige, Bratsche, Mellotron. Apropos Gäste: Mit an Bord haben Shining dieses Mal Chris Amott (Arch Enemy), Erik Danielsson (Watain) – und den nationalen Popstar Håkan Hemlin in »Tillsammans Är Vi Alt«. Ein pikantes Detail: Der Text von letzterem handelt von Heroinmissbrauch, und Hemlin ist für sein Drogenproblem bekannt. Somit werden Shining (mal wieder) ihrem Ruf als Skandalband gerecht, was bisweilen von der Tatsache ablenkt, dass hier höchst talentierte Musiker am Werke sind. (nat)



Siehe auch:
Arch Enemy

 Shining: VII Född Förlorare

Offizielle Website

Offizielle Website      https://www.shiningasylum.com/

   

8 ½ - Feberdrömmar I Vaket Tillstånd
(2013, Dark Essence Records Kar073)

»8 ½ - Feberdrömmar I Vaket Tillstånd« ist eine besonderer Retrospektive der schwedischen Black Metaller Shining: Altes Material neu aufgenommen, gemeinsam mit jeder Menge prominenter Gäste am Mikro, die Bandkopf Niklas Kvarforth unterstützen.

Die »FIEBERTRÄUME IN WACHEM ZUSTAND« eröffnet Gastkrächzer Famine (Peste Noire) mit »Terres Des Anonymes«, einem langsamen Zehnminüter. Im anschließenden »Szabadulj Meg Önmagatól« steht Attila Csihar (Mayhem, Tormentor) am Mikro, dann folgen Pehr Larsson (Alfahanne) im eingangs melodiösen, fast beschaulichen »Ett Liv Utan Mening«, Gaahl (God Seed, Wardruna, Ex-Gorgoroth) in »Selvdestruktivitetens Emissarie« und Maniac (Skitliv, Ex-Mayhem) in »Black Industrial Misery«. Die insgesamt sechs Songs reichen zurück bis zur »LIVETS ÄNDHÅLLPLATS« / »ANGST«-Ära – und klingen allesamt krank-morbid-depressiv, auf höchstem Niveau. (nat)



Siehe auch:
Mayhem
Wardruna
Gorgoroth



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