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Alle Rezensionen zu Dizzy Mizz Lizzy
(Genre »Rock«, Land »Dänemark«)

 

Dizzy Mizz Lizzy
(1994, EMI 8.29135.2)

Manche Stücke des 1988 gegründeten dänischen Trios erinnern an einen angefangenen Gedanken, der nicht zu Ende gedacht wurde: Irgendetwas fehlt. Die Rockband baut eine ungeheure Spannungskurve auf, dann - nichts (»Waterline«, »Barbedwired Baby's Dream«). Das dänische Publikum sah das anders: Beide Songs sowie »Love Is A Loser's Game« waren große Radiohits.

Immerhin beherrschen Søren Friis (Schlagzeug), Tim Christensen (Gitarre, Gesang, Songwriter) und Martin Nielsen (Bass) ihre Instrumente ausgezeichnet. Nicht umsonst gewannen sie schon 1990 die Talent-Show »Rock Træf«, gelangten danach dreimalig ins Finale des »Danish Rock Championship« - um 1993 schließlich als Sieger hervorzugehen. 1995 bekamen die Dänen für »DIZZY MIZZ LIZZY« drei Grammys: Album des Jahres, beste Band, Newcomer des Jahres. Etwas mehr Spannung, dafür weniger Wiederholung hätte der Scheibe jedoch nicht geschadet. (nat)



Siehe auch:
Tim Christensen

 Dizzy Mizz Lizzy: Dizzy Mizz Lizzy

Offizielle Website

Offizielle Website      www.dizzymizzlizzy.com

   

Rotator
(1996, EMI 8.38158.2)

Härter, schneller, lauter. Doch noch immer plagt das altbekannte Manko: Stark anfangen, Tempo rausnehmen, stark nachlassen. Jedoch: Auch das zweite und zugleich letzte Werk der Dänen-Rocker (von Best-Of-Alben abgesehen) feiern Publikum und Kritiker gleichermaßen: 1996 wird ROTATOR in Dänemark vergoldet und bekommt 1997 einen dänischen Grammy als »Rockalbum des Jahres« - dito Nick Foss als bester Produzent.

Dizzy Mizz Lizzy touren, erobern Japan - und beschließen danach eine Auszeit zu nehmen, um sich anno 1998 offiziell aufzulösen. (nat)



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