Zur Hauptseite
Diese Seite empfehlen Neuheiten Artikel Service Suche Impressum

Alle Rezensionen zu Alfahanne
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Alfapokalyps
(2014, Dark Essence Records -)

Nach der Split-Scheibe »GRYM« (2013), mit ihren Landsleuten Shining, debütieren Alfahanne jetzt mit dem komplett Schwedisch gesungenen »ALFAPOKALYPS«. Nicht schlecht, was die Alphamännchen hier 44 Minuten lang bieten. Ihr Stil ist eine lässige Mixtur aus Black Metal, Punk und (Classic) Rock, aus Kvelertak und norwegischem Schwarzmetall – den sie selbst mit »Alfapocalyptic Rock« titulieren. Über »Dödskult« weht eine laue 80er Gothic-Brise, wogegen mich »Rocken Dör« mit seinem Soundtrack-Touch an den Varjo-Nachfolger Silent Scream erinnert und »Indiehora« leicht an Kvelertaks »Mjöd«. Häufig grooven sie locker schwarzmetallisch, wie in »Syndarnas Flod«.

Handwerklich gibt es nichts zu mäkeln, so sammelte Sänger / Gitarrist Pehr Skjoldhammer (alias Pehr Larsson) bereits bei Maze Of Torment und Vinterland ausreichend Spielpraxis; bei letztgenannter Kapelle tummelte sich auch der Gitarrist Fredrik Sööberg. Die Besetzung komplettieren Bassist Jimmy Wiberg und Schlagzeuger Niklas Åström – sowie einige prominente Gastsänger: Hoest (Taake), Niklas Kvarforth (Shining) und V’gandr (Helheim). (nat)



Siehe auch:
Shining
Kvelertak
Silent Scream
Vinterland

 Alfahanne: Alfapokalyps

   

Blod Eld Alfa
(2015, Dark Essence Records -)

Auch auf ihrem zweiten Album zelebrieren Alfahanne ihre bereits vom Debüt bekannte, lässig groovende Black Metal-Punk-Rock-New Wave-Mischung. Eine (verzichtbare) gesprochene Einleitung untermalt von Ambient-Klängen leitet den Opener »Alfa Kropp Alfa Blod« ein, der sich mit stampfenden Rhythmen und melodischen Gitarren langsam empor schaukelt – und immer noch kommen mir Varjo (die Gitarren) und Kvelertak (die Rhythmen) in den Sinn. Letztere Combo stellt erneut einen Gastsänger, diesmal Erlend Hjelvik; außerdem auf »BLOD ELD ALFA« mit dabei: Niklas Kvarforth (Shining), Spellgoth (Horna, Baptism) und Nattfursth (Sorhin).

Der erste Song ist symptomatisch für das Songwriting des kompletten 38-Minüters: eingängige Melodien zwischen melancholisch (»Besatt«), düster (»Skallerormsgift«) und energiegeladen, mit markanten clean-punkigen Vocals des Fronters Pehr Skjoldhammer. Pluspunkte: Gesang aller Beteiligten und ungebräuchlicher Stilmix – Minuspunkte: Produktion könnte mehr Druck haben und überragende Ohrwürmer fehlen. (nat)



Siehe auch:
Kvelertak
Shining
Horna
Helheim



Neuheiten | CD-Rezensionen | Artikel | Service | Suche | Impressum | Datenschutz

CD des Monats | Nach Genre | Nach Land | Nach Musiker | DVDs | Erweiterte Suche

              

© 2000 - 2019, Design & Programmierung: Polarpixel