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Alle Rezensionen zu Kerkko Koskinen Orchestra
(Genre »Jazz«, Land »Finnland«)

 

Trains & Letters
(2011, Ricky Tick Records/Sony RTCD022)

Jazz kann er also auch, das konnte man nach seinen bisherigen Taten ja auch ahnen: Kerkko Koskinen ließ sich von Zügen und Briefen inspirieren, er vertont Bewegung, Abschied, Hallo und Goodbye. Mit großen Gesten und viel Phantasie schreibt er Stücke, die ebenso frisch wie retro klingen, die den Geist des Soul Jazz atmen – da ist er bei Ricky Tick Records genau richtig.

Fast eine Big Band hat er beisammen, mit vier Saxern (u.a. Timo Lassy, Manuel Dunkel und Pepä Päivinen), Jukka Eskola (tp), dazu zwei Posaunen und French Horn. Die Rhythmusarbeit liegt in bewährter Ricky Tick-Händen: Teppo Mäkynen, Antti Lötjönen und Aki Rissanen grooven herrlich, Panu Savolainen (vib) und Koskinen (Cembalo) selbst sorgen für Farbe. Natürlich gibt es eine Reihe von schönen Soli, aber im Zentrum steht bei Koskinen wie immer der Gesamtklang, das Arrangement und die Melodie. Und griffige Stücke schreiben und mit Raffinesse arrangieren kann er wie kaum jemand sonst. (tjk)



Siehe auch:
Timo Lassy
Jukka Eskola
Ricky Tick Big Band
Kerkko Koskinen

 Kerkko Koskinen Orchestra: Trains & Letters



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