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Alle Rezensionen zu Chaosbreed
(Genre »Metal«, Land »Finnland«)

 

Brutal
(2004, Century Media/SPV 77475-2)

Die üblichen (Death Metal)Verdächtigen – dieser Gedanke drängt sich bei den ersten Takten förmlich auf. Doch dann, welch freudige Überraschung: Spätestens bei »Faces Of Death« heben sich die Finnen von der Masse ab – wie es einst Slayer mit »REIGN IN BLOOD« glückte. »Brutal, wahnsinnig, mutiert« malträtieren Chaosbreed die Lauscher, beispielsweise mit »Shitgrinder« und »Symptoms Of The Flesh« – zugegeben, die Namen der Songs ignorieren wir besser und konzentrieren uns lieber auf den Klang.

Der Quell dieses skandinavisch geprägten Death-Sounds: Taneli Jarva (Ex-Sentenced, nun Stimmbandverrenker bei The Black League), Schlagzeuger Nalle Österman (Ex-Gandalf), Bassist Oppu Laine (Ex-Amorphis, nun Mannhai), sowie die Gitarristen Esa Holopainen (der natürlich weiterhin bei Amorphis spielt) und Marko Tarvonen (Moonsorrow). Und nun – fröhliches Elternschocken! (nat)



Siehe auch:
Amorphis
Moonsorrow
The Black League
Mannhai

 Chaosbreed: Brutal



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