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Alle Rezensionen zu Henrik Jansberg
(Genre »Folk«, Land »Dänemark«)

 

Omnivor
(2007, Gofolk GO1007)

Superlebendig! So hört es sich an, wenn Henrik Jansberg mit der Violine zum Tanz aufspielt. Von wegen alte Zöpfe! Der Youngster gilt in Dänemark als eine der wichtigsten Nachwuchshoffnungen in der Folkmusik und hat mehrere Nachwuchspreise abgeräumt. Sein zweites Album »OMNIVOR« wurde von keinem geringeren als vom Fiedel-Altmeister Harald Haugaard produziert. Forsberg, der schon im zarten Alter von sieben Jahren Geigenunterricht erhielt, hat die meisten Songs des Albums selbst geschrieben. Und bringt die Tradition mit viel Einfühlungsvermögen und Verve in die Jetztzeit! Wagt wilde Experimente mit der Polska, einem traditionellen skandinavischen Volkstanz. Da wird einem warm uns Herz und die Füße setzen sich automatisch in Bewegung, weil der junge Däne mit ebenso viel Witz wie Können unterwegs ist!

Für das zweite Album hat sich Jansberg bestens aufgelegte Mitstreiter auf den quietschfidelen Tanzboden geholt, darunter auch den talentierten Fiedler-Landsmann Christopher David Maack und den famosen Mandolinen-Virtuosen Rasmus Zeeberg. Lebensfreude und Lebenshunger bringen hier den Tanzboden zum Schwanken. Eigentlich sollten Jansberg und seine Band bevorzugt auf Hochzeiten aufspielen: Einen besseren Start ins Eheleben kann man sich kaum vorstellen! (emv)



Siehe auch:
Harald Haugaard

Henrik Jansberg: Omnivor

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.jansberg.com

   

Signatur
(2004, Gofolk GO0604)

Doch, das hat was: Wenn Henrik Jansberg, dänischer Folk-Violinen-Youngster, aufspielt, dann ist das mehr als Herunternudeln alter Volksweisen. Kein Wunder daher, dass Jansberg, Jahrgang 1977, in Dänemark zum »Artist Of The Year« nominiert ist, ebenso wie seine Debut-CD »SIGNATUR«. Und Geige spielen kann er!

Aber das war ja fast vorbestimmt: Seine Eltern sind beide Volksmusiker; er absolvierte die Carl-Nielsen-Academy in Odense und war Repräsentant Dänemarks im von der EU unterstützten Wettbewerb »Music Of The Northlands«. Aber was macht nun den Jansberg aus? Freilich bezieht er sich auf traditionelle Stücke aus seiner Heimat und Schweden, spielt diese auch recht traditionell. Aber die Arrangements sind sehr reizvoll: sparsam instrumentiert, aber eben sehr lebendig und abwechslungsreich, mal mit Gitarre und gelegentlich Kontrabass, zusätzlichen Geigen oder nur Perkussion. Und indem er mehrere alte Melodien zu Medleys zusammenfasst und mit eigen komponierten Brücken verbindet, schafft er dann doch Ungehörtes. Seine eigenen Stücke brauchen sich auch nicht zu verstecken. Das wird mal ein Großer, versprochen! (tjk)



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